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Koproduktion theater 89 - THEATRE NATIONAL DU LUXEMBOURG
Uraufführung
Rafael Kohn
LUPENREIN
Musik Andreas Wagner

LUPENREIN erzählt die Geschichte eines älteren deutschen Arztehepaars, das nach Sierra Leone geht, um in einem Lazarett zu arbeiten. Unversehens werden sie Teil der gewaltsamen Interessenskonflikte des Bürgerkriegs ...

Es spielen Rose Louis-Rudek, Angelika Perdelwitz, Katrin Schell, Johannes Achtelik, Bernhard Geffke, Alexander Höchst, Para Kiala

Regie 
Hans-Joachim Frank
Bühne und Kostüme   Klaus Noack
Dramaturgie   Jörg Mihan

Am 2. / 3. / 4. Februar 2011 im Theatre National du Luxemburg

 

Uraufführung
Hans-Hermann Hertle/Gerd-Rüdiger Stephan
DAS ENDE DER SED - Die letzten Tage des Zentralkomitees der SED

Fassung von theater 89
Nach einer Idee von Hans-Hermann Hertle
Musik Jörg Huke

Nach einer Vorstellung von HAFTHAUS in der Gedenkstätte Lindenstraße in Potsdam kam es zu einem Zusammentreffen mit Dr. Hans-Hermann Hertle vom Zentrum für zeithistorische Forschung Potsdam und Hans-Joachim Frank von theater 89 und dem Vorschlag, das Buch DAS ENDE DER SED. DIE LETZTEN TAGE DES ZENTRALKOMITEES zur Grundlage einer Theaterproduktion zu machen. Die Protokolle der letzten Sitzungen des Zentralkomitees der SED wurden 1997 von den Historikern Hans-Hermann Hertle und Gerd-Rüdiger Stephan herausgegeben. Sie belegen das dramatische Geschehen zwischen den Protagonisten der Macht, die 1989 unter dem Druck der Straße handeln mussten. Was unmittelbar politisch und weithin geschichtlich folgenreich war, lässt sich heute, in der zeitlichen Distanz als Gleichnis über Realitätsferne und -blindheit von Machteliten in totalitären Strukturen lesen. Die Untersuchung der Frage, wie es dazu kommen konnte, würde auch jenen einen Spiegel vorhalten, die den "real existierenden Sozialismus" verklären. Das tragikomische Spiel vom Untergang muss nicht erfunden werden, sondern es hat sich tatsächlich zugetragen. Das Theater kann daran erinnern. Jetzt kommt es am Ort des Geschehens, dem ehemaligen Sitzungssaal des ZK der SED - heute Europasaal im Auswärtigen Amt - noch einmal zum Vorschein.

Es spielen   Angelika Perdelwitz, Katrin Schell, Katrin Schwingel, Johannes Achtelik, Bernhard Geffke, Alexander Höchst, Reinhard Scheunemann, Matthias Zahlbaum, Mirko Zschocke

Chor         Singakademie Frankfurt (Oder)
Leitung      Rudolf Tiersch


Regie   Hans-Joachim Frank
Bühne und Kostüme   Klaus Noack
Dramaturgie   Jörg Mihan
Wissenschaftliche Beratung   Dr. Hans Hermann Hertle

Uraufführung 11. März 2012, 11 Uhr, (Einlass ab 9.30 Uhr) im Europasaal des Auswärtigen Amtes, Werderscher Markt 1, 10117 Berlin-Mitte.
Zugang über den Konferenzeingang in der Unterwasserstraße 10!

 

Hašeks Heimkehr
Eric Henry Sanders

Frank Hašek, ein junger amerikanischer Soldat, kommt aus seinem ersten Einsatz in einem ausländischen Kriegsgebiet zurück in das US-Militärlager. An einer posttraumatischen Belastungsstörung leidend, kämpfte er darum, dort seinen Job als Automechaniker zu behalten, damit er Marisa, die Mutter seines neugeborenen Sohnes unterstützen kann. Verstörende Visionen und eine Reihe unglücklicher Ereignisse bedrohen seine berufliche Sicherheit und lassen seine Beziehung scheitern. Obwohl er Hilfe bei einer Armee-Ärztin sucht, wird sein Verhalten zunehmend unkontrollierbar und droht zu entgleisen, als er von der Affäre seiner Freundin mit seinem Vorgesetzten erfährt.

Es spielen   Christian Natter, Micaela Bara, Robert Baum,                 Rebecca Wolf, Tim Hesselbach

Regie Gabriele Förster

Am 17. / 18. / 19. April 2012 in den Mainzer Kammerspielen
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HAFTHAUS
von Ralf-Günter Krolkiewicz

Der ehemalige Schauspieler und spätere Intendant des Hans Otto Theaters, Ralf-G. Krolkiewicz, (1955-2010) wurde im Jahr 1984 wegen einiger kritisch-satirischer Gedichte von der Stasi verhaftet und zu 18 Monaten Zuchthaus verurteilt. Nach einem Jahr wurde er in den Westen abgeschoben. Die Vernehmungen fanden in Potsdam in der Lindenstraße statt. In der jetzigen Gedenkstätte gibt es nun ein Gastspiel des Berliner theaters 89, das seinen Gefängnisbericht HAFTHAUS auf die Bühne gebracht hat. Ein authentischer Text an authentischem Ort. Das Buch entstand zwanzig Jahre nach dem Strafvollzug, im Jahr 2004. Es erzählt, wie ein junger Schauspieler im Sommer '84 verhaftet, verhört und verurteilt wird. Seine Aufzeichnungen und Erinnerungen, ergänzt durch Briefe, mit denen er und seine Freundin ihre Liebe zu retten versuchen, ergeben ein berührendes Dokument vom Übergriff des Politischen ins Private aus der Endphase der DDR ...

Es spielen   Johannes Achtelik, Bernhard Geffke, Katrin Schwingel, Horst Westphal, Matthias Zahlbaum,

Vorstellungen am 25. und 26. April 2012 jeweils um 20 Uhr im Bahnhof Fischbach, in Friedrichshafen am Bodensee


sowie am 7. und 14. Juni 2012 in der Gedenkstätte Lindenstraße in Potsdam

zum Filmausschnitt

 

 

theater 89 - modern drama
Uraufführung
Colin Pink

BITTER
Deutsche Fassung von Gabriele Förster

Das Stück erzählt die Geschichte von 3 jungen Menschen die


Brandenburg-Premiere zum Theatersommer Altes Lager im August 2012

 

 

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