Archiv der Kategorie: BLOG

Nachruf Jörg Mihan

Jörg Mihan
12. Januar 1949 – 16. Februar 2026

Fotos  Beate Nelken

Wir trauern um Jörg Mihan

Gestern, am Montag den 16. Februar 2026, verstarb Dramaturg und Autor Jörg Mihan.

Am Sonntag schrieb er:

wintertournee – ag -15.02.26

nahmd, hier mein vorschlag. streicht nach belieben. die neue webseite bitte an josua geben.
ich korrigier dann das gedruckte. mit gruß und dank, jörg

Jörg ist inmitten der Arbeit gegangen. Das Gehen viel Ihm schon schwer und wenn auch die Hand
zitterte, er traf die Tasten und schleppte sich ins Probenhaus. Die Konzeptionsproben mit Ihm
waren immer ein Genuß, die Probennotate nicht immer lustig. Sein freundliches Gesicht und seine
Zuneigung werden uns fehlen. Die Tasten auf seinem Klavier konnte er nicht mehr drücken,
einige Finger spielten nicht mit. Der Deckel blieb zu aber darauf türmten sich Manuskripte und
Noten. Seit 1974 kennen wir uns. Waren 13 Jahre Kollegen am Berliner Ensemble. Engagiert von
Ruth Berghaus. Jörg machte Öffentlichkeitsarbeit, wurde Dramaturg und wir feierten mit Carlos
Medina schöne Erfolge. Den größten mit “Der kleine Prinz”. Ausverkaufte Vorstellungen. Ein
Gastspiel in Paris. Am 1. Mai 1989 nahmen wir die Sache selbst in die Hand. An die hundert
Inszenierungen in 36 Jahren theater 89. 10 x Bukowski und und und. Schauen Sie auf Über uns,
Autoren Stücke Inszenierungen in diesem Netz. Jörg hat das alles akribisch aufgelistet. Hielt den
Kontakt zu den Verlagen, insbesondere zu Kiepenheuer und Henschel. Berlin, Altes Lager, Land
Brandenburg die Stationen. Nun ist er nicht mehr dabei. Wir trauern.

17. Februar 2026  Hans-Joachim Frank

Nachruf Erika Meyer

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theater89-logo

 

Erika Meyer
30.09.1924 – 29.01.2023

 

 

Erika war unsere älteste Schauspielerin und unsere treueste Zuschauerin. Sie starb mit 98 Jahren. Mitgespielt hat sie in Brechts MUTTER, 1998, wie auch ihr Mann Siegfried, lange Zeit Darsteller am Berliner Ensemble. Beide sind die Stammeltern einer Theaterfamilie, die bis heute zum theater 89 gehört. Drei Generationen! Ihre beiden Töchter, Anne-Claire, die Maskenbildnerin, Joana, die Theaterplastikerin, und ihr Enkel Moritz, unser Techniker, der schon als Kind im SIMPLICISSIMUS von Grimmelshausen/Gratzik auftrat, wirken hochqualifiziert backstage mit. Über ihnen und uns allen waltete und fieberte das Interesse und Vertrauen Erikas. Sie hat alle Premieren gesehen und ließ sich im hohen Alter noch übers Kopfsteinpflaster und die Schlammwege Brandenburgs schieben und beobachtete flinken Auges das Treiben ihrer Leute. Je transparenter ihre Erscheinung wurde, umso spitzbübischer war ihr Blick und umso humorvoller fielen ihr die Worte aus dem Mund. Wir werden auch weiter nach Deinem Rollstuhl und Dir Ausschau halten, ob Du nicht doch irgendwo am Rande sitzt und aufpasst, wie alles läuft. Danke, Erika, und ein Gruß nach oben, in den Theaterhimmel! Und danke, Anne-Claire, Joana und Moritz!

Reinhard Poguntke

Reinhard Poguntke
22.04.1955 – 03.09.2022

Wenn ich an Reinhard denke, fallen mir als erstes unsere Theatertouren ein. Wie oft waren wir im Land Brandenburg unterwegs, wie oft in Friedrichshafen am Bodensee.
Wir waren in Schweden, Luxemburg, in der Schweiz und in Polen.

Reinhard war nicht nur unser Techniker. Er war auch so etwas wie der Sicherheitsbeauftragte, irgendwie muss er mal, vor unserer Zeit, so einen Job gehabt haben. Er kannte sich mit der Elektrik aus, hatte schon viel in seinem Leben gearbeitet und verfügte über große Erfahrung und kannte sich aus in den unterschiedlichsten Bereichen.
Das machte ihn für ein kleines Theater zu einem quasi idealen Arbeiter und klugen, kompetenten Berater.

Dazu war er aber eben auch unser Kraftfahrer. Das LKW-Fahren war, glaub ich, nicht seine Spezialstrecke, obgleich er beherzt fuhr, manchmal etwas zu beherzt. Einige Rückspiegel blieben an brandenburgischen Bäumen, verschiedene Blitzdokumente blieben auch nicht aus, und wenn auch einmal statt Diesel Benzin in den Tank floss und wir die halbe Nacht an der Tankstelle verbrachten – letzten Endes kamen wir immer an und die Vorstellungen fanden statt. Einladen, fahren, ausladen, aufbauen, abbauen, einladen wieder fahren – endlich Bier trinken, viel viel rauchen – lange Reden bis in den frühen Morgen – das alles manchmal mehrmals an einem Wochenende. Das alles muss man erstmal unfallfrei hinbekommen, das muss man aushalten, ohne Hektik, ohne Brüllerei, eigentlich war er immer freundlich. Reinhard machte den Job.

Wir waren ein kleines Theater aber hatten öfter Dekorationen wie die Oper. Wenn ich an das Stück GÄSTE von Oliver Bukowski oder DER REGENWETTERMANN von Alfred Matusche denke. Es waren aufwändige, ambitionierte Arbeiten. Die Beleuchtung hatte es auch in sich und die Zusammenarbeit mit dem Lichtdesigner aus St. Petersburg Sascha – Alexandre Myznikow – war nicht immer einfach. Wahrscheinlich hatte er in Russland 15 Beleuchter unter sich und jetzt Reinhard. Reinhard blieb cool. Er fügte sich ein, passte sich an, ohne sein eigenwilliges, unverwechselbares Außen und Innen aufzugeben.

Manchmal wurde der Bart immer länger und sein Gesicht verschwand in den wallenden Haaren. Die Zigarette konnte den Mund kaum finden – und sein Lächeln blieb öfter unerkannt.
Aber Reinhard lächelte – über Sascha, über Regisseure, Bühnenbildner und Schauspieler, über sich – Gott und die Welt.

Wir haben in glühender Hitze – Sascha war irgendwie nicht da – Gerüststangen auf die Burg Eisenhardt in Bad Belzig getragen. 500 Meter, weil der LKW nicht durch das Burgtor passte. Wir haben vom uckermärkischen Feld Steine geladen, bis die Räder festsaßen und alles wieder raus musste, wir haben viel Unsinn gemacht aber auch die schönsten Erlebnisse gehabt und Erfolg. Wir erhielten Preise und immer wieder Förderungen. Nach 1989 noch vom Ostberliner Magistrat, dann viele Jahre vom Gesamtberliner Senat und endlich vom Land Brandenburg, das uns heute noch finanziert. Wir hatten zwei feste Spielstätten in Berlin, haben ein ehemaliges Offizierskasino in Altes Lager bei Jüterbog ausgebaut und sind viele Jahre im Land Brandenburg unterwegs.

Reinhard hatte Freunde. Sven, der von der Ostberliner Volksbühne zu uns kam und immer mal wieder mit uns gearbeitet hat. Der eine Zeitlang als Gemeindearbeiter für DAS HAUS in Altes Lager zuständig war und der für Reinhard immer ein Ohr und ein Bier im Kasten hatte.
Sebastian mit der Gitarre und den schönen Liedern, den schönen Frauen und dem klugen Kopf.
Und natürlich auch Sascha, mit dem er Kartoffeln kochte, Verschwörungstheorien in Russisch und Deutsch diskutierte und in unendlichen Gesprächen die Tiefen des Alkohols ausmaß.

Als wir von seinem Tod hörten, haben wir ein Foto von ihm gesucht und keins gefunden.
Dann gab es doch eins. Reinhard sitzt vor seiner Lokomotive. Einfach toll.

Hans-Joachim Frank
theater 89

05. Oktober 2022

 

Foto  Sven Kockro

Wir trauern um Reinhard Poguntke

Wir trauern um Reinhard Poguntke
22.04.1955 – 03.09.2022

Reinhard Poguntke hat viele Jahre für theater 89 als Techniker gearbeitet. Er war ein umsichtiger, sanfter und freundlicher Fachmann, vielseitig begabt, interessiert an den Produktionen und den Theaterleuten respektvoll-freundschaftlich verbunden. Ohne seinen praktischen Verstand und seine geschickten Hände hätte theater 89 seine Proben und Aufführungen an den Standorten Berlin und Altes Lager und auf Gastspielen nicht anhaltend zuverlässig realisieren können. Wir sind ihm zu Dank verpflichtet und werden ihn im Gedächtnis bewahren. 

Foto  Sven Kockro

Goldener Kern

Potsdam, 23. Mai 2022
Auftritt zum 30-jährigen Jubiläum der Arbeitsgemeinschaft Städte mit historischen Stadtkernen des Landes Brandenburg
und Verleihung des Ehrenpreises
“Goldener Kern”
an
theater 89

 

Wir trauern um Volker Pfüller

Wir trauern um Volker Pfüller
07.06.1939 – 23.10.2020

Volker Pfüller, der Graphiker, Bühnenbildner und Hochschullehrer, hat theater 89 von Anfang an begleitet – wie ein guter Pate. Wir blieben einander treu. Sein letztes Plakat für uns liegt bereit.Seine Meisterschaft hat uns nicht nur angespornt, sondern auch gekennzeichnet. Die durchdachten Entwürfe in ihrer scharfen Ästhetik umspielten unsere Theaterarbeit und konturierten ihr Bild in der Öffentlichkeit. Wo ein Pfüller-Plakat auftaucht oder ein Motiv ausliegt, da kann man, wenn man Glück hat, auch theater 89 erwarten.
Seine Entwürfe haben nicht nur einen unschlagbaren Gebrauchswert, sondern sie haben einen Mehrwert. Sie bilden künstlerisches Kapital, das ergänzend wirkt und im Unterschied zum Spiel nicht verfliegt. Es kann gesammelt und ausgestellt werden. Wir hatten schon öfter das Glück, unsere Sammlung zu zeigen und wir hatten dauernd das Glück, ihn zu treffen, uns auszutauschen, seine Meinungen zu hören und seinen Humor zu genießen. Sein besonderer Blick, sein bedachtes, verschmitztes Gemüt und seine Bescherungen mit stets neuen und trefflichen Motiven machten unsere Begegnungen kostbar und anregend.
Herzlichen Dank!

Hans-Joachim Frank                              Uta Wilde                             Jörg Mihan
Künstlerischer Leiter                             Geschäftsführerin              Dramaturg

Hans-Joachim Frank – Für Volker

Für Volker

Volker Pfüller
7. Juni 1939 – 23. Oktober 2020

Für Volker

Das kleine theater 89 hat Volker Pfüller etwas Besonderes zu verdanken. Sein graphisches Gesicht. Etwas, das bleibt von den unzähligen Eindrücken und Bildern, die ein Theater in über 30 Jahren hervorbringt. 73 Plakate hat er für uns entworfen. Von der ersten Produktion „Woyzeck“ im Frühjahr 1990 bis „Ratzdorf/Neißemünde“, unserer derzeit letzten.
Ich hatte, das muss 1988/89 gewesen sein, mit Pieter Hein und Annekatrin Hendel zwei Inszenierungen an der Kleinen Bühne DAS EI gemacht: „Der nackte Wahnsinn“ von Michael Frayn und Jürgen Holtz’ “König Kacke“. Volker entwarf die Plakate. Köstlich. Bösartig. Einmalig. Er hatte da schon eine tolle Reihe und bei Karl-Heinz Müller gewissermaßen das Monopol. Pieter war ziemlich sauer, dass er nicht zum Zuge kam. Jung und in Schwung trat ich an den Meister heran. „Ich habe da gerade ein Theater gegründet und brauche ein Logo. theater 89 soll drauf stehn und ein Plakat – ‚Woyzeck‘.“ Volker sah mich schräg von oben an. Murmelte nachdenklich etwas wie – muss ich mal sehn – und kam wenig später in die Torstraße, damals noch Wilhelm-Pieck-Straße, den Entwurf in der Mappe. „Woyzeck“, bis heute mein Lieblingsplakat, ein schwarzes Strichmännchen auf knallrotem Grund, mit dem Schriftzug theater ‘89 und unten am Rand rechts V.P.
Einen so renommierten Künstler zu beauftragen konnten wir uns nur leisten, weil Volker großzügig einen bezahlbaren Preis machte. Über die Jahre haben wir aber das Defizit, denke ich, ganz gut ausgleichen können. Volker lächelt. Gutes Geschäft. Am 18.8. waren wir das letzte Mal auf Schuckmannshöhe, um einen Entwurf abzuholen: „Ratzdorf/Neißemünde“. Ein Theatertag an der Neißemündung mit Blick auf den Fluss. Deutsche und Polen. Volker beschäftigte das auch. Schuckmannshöhe ist ja schon Grenzland und die Oder ganz nah. Wie oft waren wir da über die Jahre. Volker erzählt von seinen Arbeiten in Rudolstadt, und ich freue mich, etwas von Sascha zu hören, war er doch Regisseur unserer Schauspielschul-Studio-Inszenierung noch auf der Probebühne Ostberlin-Reinhardtstraße … 1974. Bettina bringt Tee und ein ganzes Sortiment von Kuchen, Plätzchen, Zucker, bestens angeordnet, und ist die schönste, klügste und sorgfältigste Gastgeberin der gesamten Uckermark. Da braucht es schon einen Moment, bis wir wieder bei Adolf Dresen und Alexander Lang am Deutschen Theater, in den Kammerspielen München oder bei Karl-Heinz Drescher am Berliner Ensemble sind. Unsere Gespräche und die Geschichten aus alten Zeiten werde ich nicht vergessen. Ein einziges Mal haben wir zusammen gearbeitet. Ich inszenierte zu Rolf Hochhuts 80stem Geburtstag eine Fassung seines Romans „Eine Liebe in Deutschland“ und hatte vom Autor mächtig viel Geld und konnte endlich mal alle anständig bezahlen und Volker Pfüller engagieren. Was für eine Aufregung. Volker konstruierte eine winzige Kammerbühne, nein, eigentlich eine Puppenbühne in schwarzem Samt und einer fokussierenden Einrichtung, mit welcher man das Bühnenbild zoomen, also verkleinern oder vergrößern, konnte. Eine mächtige Maschine musste dafür hinter der winzigen Bühne bedient werden, und unser Techniker Reinhard schwitzte nicht schlecht, um Volkers höchsten Ansprüchen an das Zusammenspiel von Bewegung, Licht und Bühne Genüge zu tun. Es klappte großartig, und unsere polnischen Jungs sangen dazu so ergreifend, dass selbst Ernst Schumacher samt Frau in der ersten Reihe ihren Ohren und Augen nicht trauten.

Volker fehlt uns sehr.
In diesem Sommer entstanden noch drei Plakate. Eine wilde Zamper-Gesellschaft in „Aurith/Urad“. Dorfrichter Adam. Ein Auge gekniffen, das andere weit auf, eine Schmarre längs übern Schädel hin und „Ratzdorf/Neißemünde“. Ein gewaltiger Schaufelraddampfer in voller Fahrt. Der Entwurf zu Jochen Kleppers Roman „Der Kahn der fröhlichen Leute“ hat uns nicht mehr erreicht.

Hans-Joachim Frank
18. November 2020


Volker Pfüller wurde am 18. November 2020 auf dem Dorotheenstädtischen Friedhof in der Chausseestraße 126 in 10115 Berlin-Mitte bestattet.

Krug-Bild

DER ZERBROCHNE KRUG – Ensemble
Christian Schaefer, Kristin Schulze, Katrin Schell
Martin Schneider, André Zimmermann, Angelika Perdelwitz, Matthias Zahlbaum, Moritz Meyer
Foto  Matthias Zahlbaum


Liebe Freundinnen, liebe Freunde, liebe Kolleginnen, liebe Kollegen von theater 89,
Ronald Richter gestaltete unsere Webseite mit Freude und Umsicht, zudem fotografierte er gern und führte Interviews. Sein Tod verursacht eine Zäsur. Wir wissen, dass wir unsere Seite und unseren Facebook Account auf diese hochpersönliche Weise nicht fortführen können und auch nicht im Handumdrehen eine optimale Lösung finden werden. Wir bitten Sie daher um Geduld, versprechen Ihnen aber, dass Aktualität  und Zuverlässigkeit stets gewahrt werden. 
Vielen Dank für Ihr Verständnis und jederzeit willkommen!
Ihr  
theater 89 


Ronald Richter (18.05.1954-18.01.2020)


Mehr als sechs Jahre durften wir mit ihm zusammenarbeiten und seine Expertise nutzen, seine Kultiviertheit genießen und viele Aufmerksamkeiten von ihm empfangen. Er hat nicht nur unsere Webseite gepflegt und uns ins Facebook gebracht, er war auch unser begeisterter und begeisternder Reporter. Texte, Fotos und Live-Interviews bezeugen sein Engagement für unser Theater und seinen Wirkungskreis. In späten Jahren konnte er seinen erlernten Beruf mit Talent und Lust wieder beweisen, und mit ansteckender Freude zog er als Darsteller mit auf Tournee. Er schliff beharrlich an seinen Figuren, so dass sie immer mehr Kontur und Glanz erhielten. Für all dies und für die vielen persönlichen Begegnungen voller Takt, Humor und Esprit möchten wir uns bedanken. Wir werden ihn und die gemeinsame Zeit dankbar in guter Erinnerung behalten … 

Ronald Richter wurde am 6. Februar 2020 bestattet in der Urnengemeinschaft der Anthroposophischen Gesellschaft auf dem Friedhof Ruhleben, Am Hain 1, 13597 Berlin.

Pressefrühstück AG für historische Stadtkerne 2020

theater 89 startet ins Jahr 2020

Vom Pressefrühstück 2020 der AG „Städte mit historischen Stadtkernen“
Martin Schneider, Kristin Schulze, Hans-Joachim Frank

Alle Jahre wieder, wenn das Jahr noch ganz jung ist, findet in Potsdam das Pressefrühstück der Arbeitsgemeinschaft „Städte mit historischen Stadtkernen“ statt.

Matthias Zahlbaum

Und alle Jahre wieder serviert dort auch theater 89 einen Appetithappen seiner neuesten Inszenierung für die Städtetour.

Matthias Zahlbaum, Martin Schneider

Schaut man sich manches Foto an, fragen wir uns, was wird denn da gespielt? Ist das noch Komödie? Ja, es ist, können wir beruhigen. Und , wie Hans-Joachim Frank versichert, es ist eine der schönsten deutschen Komödien und die einzige vom Dichter Heinrich von Kleist: DER ZERBROCHNE KRUG. Mehr erfahren Sie in unserem Audio.. Klicken Sie einfach in den Player ganz oben über dem ersten Foto. Dort hören Sie auch, wie er davor warnt, sich nicht allzu sehr zu erschrecken. Doch es half alles nichts. Die Dame am Buffet erschrak gar furchterbar. Aber es ist eben alles nur Theater! …

Martin Schneider, Kristin Schulze

Wir wünschen Ihnen ein wunderbares neues Jahr und hoffen, dass wir Sie schon neugierig gemacht haben. Auf dass 2020 auch wieder ein theater 89-Jahr wird!