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JUGEND OHNE GOTT in Frankfurt/Oder

Nun ist der erste Monat des neuen Jahres schon wieder vom Wind der Zeit verweht. Für theater 89 wurde es ein Monat mit vielen – auch sehr frühen – Vorstellungen von JUGEND OHNE GOTT. Das Stück in Schulklassen aufzuführen war für alle Seiten packend – für die Schüler und Lehrer wie für die Akteure, die ja direkt im Klassenzimmer vor deren Nasen spielten.

Aber es gab auch zwei Abendvorstellungen: in der St. Petrikirche in Luckenwalde und im Evangelischen Gemeindehaus Kreuz in Frankfurt/Oder. Hier stellten sich wieder ganz andere Theater-Herausforderungen an die Akteure, denen die Zuschauern mit gespanntem Interesse folgten. Am Ende spendeten sie immer viel Künstler-Manna, will sagen: Beifall!

Sehen Sie in unserer kleinen Diashow Bilder aus dem Gemeindehaus Kreuz in Frankfurt/Oder.

 

JUGEND OHNE GOTT | Gymnasium Jüterbog

Alexander Höchst (r.) als Lehrer, der verzweifelt versucht, die Menschlichkeit im Miteinander zu wahren.
Alexander Höchst (r.) als Lehrer, der verzweifelt versucht, die Menschlichkeit im Miteinander zu wahren. Quelle: Foto: Uwe Klemens

Jüterbog

Was passiert, wenn einer Gesellschaft die Moral abhanden kommt, ist Gegenstand des von Ödön von Horváths vor rund 80 Jahren geschriebenen Stücks „Jugend ohne Gott“. Wie aktuell das Thema noch immer ist, zeigt sich in der beklemmend verdichteten Fassung des Brandenburgischen Theater 89.

Unheilvoll vom ersten Augenblick an

Die ausnahmslos männlichen Schüler einer Schulklasse und ihr Geschichtslehrer einer deutschen Mittelschule stehen einhundert qualvolle Minuten lang im Zentrum des Geschehens. Qualvoll nicht deshalb, weil es den sieben Akteuren an Handwerk fehlen würde, sondern weil der unheilvolle Ausgang der Geschichte von der ersten Sekunde an erahnbar ist

Alexander Höchst in der Rolle des Lehrers, der dem Menschenbild des Nationalsozialismus Menschlichkeit entgegensetzt, ist zum Scheitern verurteilt. Nicht nur an der Frage, ob Farbige auch Menschen seien, entzündet sich ein unerbittlicher Streit. Auch im Miteinander der Schüler ist, neben vormilitärischem Drill und nationalem Geschwafel für menschliche Züge bald kein Platz mehr. Dass der Lehrer am Ende sein Verhältnis zu Gott, zur Moral und Ehrlichkeit geklärt hat, könnte als Hoffnungszeichen gelten, käme es für den Ermordeten und seine Mitschüler nicht viel zu spät. Dass die Rollen der Schüler im Stück tatsächlich mit Schülern besetzt sind, verleiht der Inszenierung zusätzlich ein hohes Maß an Glaubwürdigkeit.

Geschichtliche Vorkenntnisse waren hilfreich

„Die Reaktionen der jungen Zuschauer sind fast überall gleich. Auch heute haben mich nach der Aufführung viele angesprochen und mir erzählt, wie sehr sie das Stück berührt hat“, erzählt Höchst. „Wir haben vorher nicht gewusst, um was es geht, aber das hat mir auch nicht gefehlt, um das Stück verstehen zu können, denn natürlich haben wir ja die geschichtlichen Vorkenntnisse“, sagt die Elftklässlerin Angelina Johanson. Auch die Art der Inszenierung, die ausschließlich auf Monologe des Lehrers und sparsame Dialoge mit den übrigen Akteuren setzt, hat der Gymnasiastin gefallen.

Aufgeschlossene Zuschauer

„Es war ein aufgeschlossenes Publikum, das gut reagiert hat und mitgegangen ist“, freute sich Regisseur Hans-Joachim Frank nach der Aufführung, der zehnten und letzten, mit der das Ensemble mit diesem Stück in Schulen des Landkreises unterwegs war.

Von Uwe Klemens

JUGEND OHNE GOTT | Rezension MAZ

Hier ein Presse-Feedback zu unserer Aufführung in der St. Petrikirche, Luckenwalde:

Nah am Publikum

Das theater 89 führt das Stück JUGEND OHNE GOTT im Gemeindesaal der Petrikirche auf
Von Hartmut F. Reck

Vom Mitläufer zum Außenseiter. Der Lehrer (Aiexander Höchst, l.) verliert seine Stelle, weil er die Wahrheit gesagt hat. FOTO: HARTMUT F. RECK

Luckenwalde. Wozu eine Bühne, wenn das Klassenzimmer der Ort des Geschehens ist? Im vollen Gemeindesaal der Luckenwalder Petrikirche fehlte am Donnerstagabend zwar die Tafel an der Wand, aber ansonsten reichte ein Tisch als Lehrerpult – und die Sitzordnung glich ohnehin einem Frontalunterricht. Vorn steht Alexander Höchst, der als Hauptdarsteller eindrucksvoll den Lehrer in Ödön von Horvaths Stück JUGEND OHNE GOTT spielt. Seine Schauspielerkollegen, sitzen in der letzten Reihe des Saals und treten nur nach vorn, wenn ihre Rolle es erfordert.

Das theater ·8″ führt dieses und andere Stücke in Schulen, in Kirchen und in Workshops auf, also nah am Publikum und oft auch nah am Geist der Zeit. Zwar geht es in dem Roman des österreichisch-ungarischen Schriftstellers Ödön von Horvath um den Zeitgeist der 1930er Jahre im damaligen Deutschland, was aber mitunter auffällig aktuell wirkt.

Der junge Lehrer verzweifelt an dem verrohten und menschenverachtenden Zeitgeist, der sich natürlich auch in seinen Schülern widerspiegelt. Zwar verzichtet er darauf, einem Schüler die Behauptung „Alle Neger sind hinterlistig, feig und faul” in einem Aufsatz anzukreiden, weil es ja nur das wiedergibt, was man ständig im Radio hört, aber bei der Rückgabe der Aufsätze sagt er ihm deutlich die Meinung, dass .Neger” genauso Menschen sind wie alle anderen.

Das hat sofort zur Folge, dass sich der Vater beim Direktor beschwert und die Schüler die Absetzung des von ihnen seitdem als „Neger“ verhöhnten Lehrers fordern. Das kann zwar noch verhindert werden, aber die folgenden Ereignisse, die zum Tod eines Schülers führen, woran ein Fehlverhalten des Lehrers nicht ganz unschuldig ist, bringen ihn in einen Gewissenskonflikt.

Daraus kann er sich als vom Glauben abgefallener Weltkriegsteilnehmer nur durch das Bekenntnis zur Wahrheit, also zu seinem Fehlverhalten, befreien. Damit findet er wieder zu Gott und beendet zugleich sein bisheriges Mitläuferturn.

Seine Stellung als Lehrer verliert er zwar, aber er kommt mit sich selber ins Reine, die Wahrheit kommt ans Licht und der tatsächliche Täter, der bisher nicht im Verdacht stand, wird enttarnt. Und der katholische Priester, mit dem sich der Lehrer bisher gedanklich austauschen konnte, besorgt ihm eine Stelle an einer Missionsschule in Afrika, was ihn zum selbstironischen Schlusssatz verleitet: .Der Neger fährt zu den Negern.•

JUGEND OHNE GOTT | Abendvorstellungen

JUGEND OHNE GOTT | Evangelisches Gemeindehaus Kreuz, Frankfurt/Oder | St. Petrikirche, Luckenwalde

Alexander Höchst und Marie-Luise Frost bei einer Schulvorstellung in Luckenwalde

Unser Stück JUGEND OHNE GOTT ist zum Renner geworden. Liegt es daran, dass ein historischer Stoff plötzlich von seiner aktuellen Brisanz überholt wird? Die Schulen jedenfalls buchen uns gern und ausdauernd.

Hier sind nun zwei Abendvorstellungen in einem Gemeindehaus und in einer Kirche zu annoncieren: im Evangelischen Gemeindehaus Kreuz, Frankfurt/Oder, am 26. Januar 2019, und in der St. Petrikirche, Luckenwalde, am 10. Januar 2019 – mit freundlicher Unterstützung der “Arbeitsstelle für evangelische Erwachsenenbildung im Landkreis Teltow-Fläming”. Mehr unter TERMINE …

Anmerkung 26.1.2019: Für Marie-Luise Frost spielt heute Ella; für Christian Schaefer spielen Markus Mollitor und Ronald Richter. Spannende Unterhaltung!

BALLADENABEND in Beeskow | moz.de

Wenn der Bär zu russischen Weisen herumtappst

Wer’s nicht geschafft hat, zu unserem BALLADENABEND zu kommen, liest auf moz.de einen schönen Rückblick auf die Vorstellung!

Beim BALLADENABEND in der Burg Beeskow sorgten das „theater 89“ und die Band The Rathmines für tolle Stimmung. Zu russischen Volksliedern tanzte ein Braunbär.© Foto: Elke Lang

Elke Lang. Beeskow. Es sei genau der richtige Zeitpunkt für diese Veranstaltung, freute sich am Sonnabend Burgdirektor Arnold Bischinger über ein volles Haus „zwischen den Jahren“. Unter dem Motto „Des Sängers Fluch“ war ein BALLADENABEND angesagt, also „Märchen für Erwachsene mit einem beträchtlichen Wahrheitsgehalt“, erklärte der Kulturmanager und gab den Weg frei für einen furiosen Auftakt am Klavier mit dem „Song of the Rhineland“ von Kurt Weill, 1945.

Der ganze Artikel auf Startseite Märkische Onlinezeitung - MOZ.de

Prost 2019!

Prost auf 30 Jahre theater 89!

theater 89 wünscht allen Freunden, Förderern, Mitarbeitern und Schauspielern ein gesundes Jahr 2019! Prost!, sagt Bernhard Geffke.

Guten Rutsch in 30 Jahre th89!

Das kann ja ein Fest werden!

Katrin Schell und Hans-Joachim Frank, Maienschlager

Wir wünschen allen Freunden von theater 89 einen guten Rutsch! Und freuen uns, mit Ihnen 30 Jahre theater 89 zu feiern – vor allem durch viele unterhaltsame Aufführungen. Der TERMIN-Plan 2019 ist ja bereits gut gefüllt, doch sind das noch längst nicht alle TERMINE. Wir raten: immer mal wieder vorbei schauen!

Und jetzt wünschen wir eine gelungene Party. Feiern Sie nicht zu doll!

theater 89 | BALLADENABEND am 29. Dezember

Zwischen Gänsebraten und Karpfenschmaus

Da ist ein Teil der Balladenbande (auf der Probe): Hans-Joachim Frank, Martin Schneider, Christian Schaefer, Kristin Schulze und Ella – nur darauf aus, Ihnen mit unserem BALLADENABEND  gute Unterhaltung zu bieten. Gewissermaßen zwischen Gänsebraten und Karpfenschmaus am 29. Dezember in Beeskow ,,,

Einen frohen 4. Advent und friedliche Weihnachten

Wir wünschen einen frohen 4. Advent und friedliche Weihnachten

Auch Bertolt Brecht dichtete über die Geburt des Christus in seinem Gedicht “Die gute Nacht”:

Und der Stall war warm. Und das Kind war sehr schön. /
Und es fehlte schon fast gar nichts mehr – /
Da kamen auch noch die Dreikönig daher!
aus: Bertolt Brecht: Große kommentierte Berliner und Frankfurter Ausgabe, Bd. 13. Hier können Sie das ganze Gedicht lesen …Bei unseren kleinen Advents-Rück- und Ausblicken auf das zurückliegende Jahr darf der Brecht-Abend BUCKOWER ELEGIEN / FRÜHE GESÄNGE  im Buckower Brecht-Weigel-Haus – oder besser in dessen prächtig blühendem Garten – keinesfalls fehlen. So viel sei verraten: Er wird 2019 eine zweite Auflage erleben …

Das bringt uns wieder auf den KARTEN-Vorverkauf für die HEIDEN VON KUMMEROW. Klicken Sie auf KARTEN und bestellen Sie für sich und Ihre Liebsten, solange der Vorrat reicht!

BALLADENABEND am 29. Dezember

Frohe Erwartung zum 3. Advent

theater 89 tourt seit vielen Jahren mit seinem BALLADENABEND durchs Land. Von Gryphius bis Jessenin, von Saint-Exupéry über O’Casey bis Brecht: zu hören sind Gedichte, Texte und Lieder aus Frankreich, Russland, Irland und Deutschland.

Zwischen Weihnachten und Neujahr stellt theater 89 nun eine ganz besondere Ausgabe mit der Band  The Rathmines zusammen –  zu erleben am 29. Dezember auf der Burg Beeskow … zu Ihrer Vorfreude hier ein paar Probeneindrücke!

Hans-Joachim Frank rezitiert und singt Andreas Gryphius, Brecht u.a. Marie-Luise Frost spricht Edgar Allan Poe und Antoine de Saint-Exupéry u.a.
Ella rezitiert Schiller und Morgenstern Martin Schneider, Bernd Spanier von The Rathmines

Kristin Schulze – hier mit Martin Schneider – singt Volkslieder und vieles mehr

Christian Schaefer rezitiert und singt  Hagedorn und Brecht und mehr

Übrigens, der KARTEN-Vorverkauf für die HEIDEN VON KUMMEROW ist eröffnet – wieder zwölf Stunden Theater unter Biesenbrows freiem Himmel am 14. September 2019! Klicken Sie auf KARTEN und bestellen Sie für sich und Ihre Liebsten solange der Vorrat reicht! Start war am 2. Dezember 2018. Wir wünschen einen schönen 3. Advent!

Kartenvorverkauf für HEIDEN 3

theater 89 tanzt in den 2. Advent

Denken Sie noch an unsere diesjährige Sommertournee, an den RUSSISCHEN ABEND? Wir ja. Die Schnappschüsse hier stammen von einem Vorbereitungsabend Mitte Februar 2018. Da war theater 89 beim russischen Frauenchor RADUGA in Altes Lager zu Gast. Die Damen tanzten und sangen, die Schauspieler lernten Russisch bei ihnen, es gab Weißwein in Teetassen und Schokopralinen. Und heute ist alles schon wieder so lange vorbei! Doch bald schon geht es weiter mit Theater. Sehen Sie unter TERMINE und sehen Sie unten! Der KARTEN-Vorverkauf für die HEIDEN VON KUMMEROW ist eröffnet.

Wieder liegt für Sie das ultimative Weihnachtsgeschenk bereit, die KARTE(N) für unsere dritte Folge der HEIDEN VON KUMMEROW für zwölf Stunden Theater unter Biesenbrows freiem Himmel am 14. September 2019! Klicken Sie auf KARTEN und bestellen Sie für sich und Ihre Liebsten solange der Vorrat reicht! Start war am 2. Dezember 2018. Wir wünschen einen ausgelassenen 2. Advent!

Kartenvorverkauf für HEIDEN 3 beginnt am 2. Dezember

theater 89 wünscht einen fröhlichen 1. Advent

Und wieder liegt für Sie das ultimative Weihnachtsgeschenk bereit, die KARTE(N) für unsere dritte Folge der HEIDEN VON KUMMEROW für zwölf Stunden Theater unter Biesenbrows freiem Himmel am 14. September 2019! Klicken Sie auf KARTEN und bestellen Sie für sich und Ihre Liebsten solange der Vorrat reicht ab 2. Dezember 2018, dem 1. Advent!

Marie-Luise Frost. Leonhard Geffke in DIE HEIDEN VON KUMMEROW im Sommer 2018

Da wir in unserem Archiv keine brennende Kerze fanden, zumal bei den HEIDEN VON KUMMEROW, haben wir auf ein Foto mit einem Ei zurück gegriffen – das hat doch auch etwas Festliches!

100 JAHRE FRAUENWAHLRECHT | Die Veranstaltung in Potsdam

Festveranstaltung “100 Jahre Frauenstimmrecht” 12. November 2018

Die Erzählerin und Autorin Sabine Hering

Das war aber schön und heiter, so ganz dem diesjährigen November angepasst! Wer hätte denn gedacht, wenn es um solch hehre politische Angelegenheiten geht, deren 100. Geburtstag nun gebührend gefeiert werden muss, dass dabei so gute Laune im Spiel ist?! Und das alles im Plenarsaal von Potsdam im wunderschönen Stadtschloss.

Angelika Perdelwitz

Katrin Schell

Grußworte wurden öffentlich ausgetauscht, von der Landtagspräsidentin Britta Stark, der Schirmherrin Susanna Karawanskij und der Frauenwahllokal-Initiative mit Dr. Sarah Zalfen und Jenny Pöller. Es gab einen viel beachteten Festvortrag mit Prof. Dr. Christina Thürmer-Rohr und ein Gespräch mit den frauenpolitischen Sprecherinnen der Fraktionen und dem Frauenpolitischen Rat. Fürs geistige Atemholen wurden dann immer wieder A Capella Stücke der Frauengruppe Gretchens Antwort angestimmt.

Reinhard Scheunemann

Hans-Joachim Frank

Christian Schaefer

Zum umjubelten Highlight – in aller Bescheidenheit – wurde der Auftritt von theater 89:  DEN FRAUEN IHR RECHT mit Texten von Sabine Hering. Es lasen: Marie-Luise Frost, Angelika Perdelwitz, Katrin Schell, Kristin Schulze, Christian Schaefer, Reinhard Scheunemann – und die Autorin Sabine Hering.

Anita Augspurg (Kristin Schulze) nur echt mit Revolutions-Hymne in der MItte. Hören Sie selbst!

Marie-Luise Frost als triumphierende Marie Juchacz

100 JAHRE FRAUENWAHLRECHT

Auftaktveranstaltung am 12. November 2018 in Potsdam mit theater 89

„Sehr geehrte Herren und Damen“,

mit diesen Worten eröffnete Marie Juchacz am 19. Februar 1919 als erste Frau in der Weimarer Nationalversammlung ihre Rede. Es war eine Sternstunde der Demokratie und der Gleichberechtigung nach einem langen, steinigen Weg. Bereits seit Mitte des 19. Jahrhunderts hatten Frauenbewegungen für ihr Recht gekämpft zu wählen und gewählt zu werden. Ermöglicht wurde die Rede von Marie Juchacz durch den Aufruf vom Rat der Volksbeauftragten an das deutsche Volk vom 12. November 1918.

Zu diesem historischen Tag laden die Präsidentin des Landtags Brandenburg, Britta Stark, gemeinsam mit dem Frauenpolitischen Rat und der überparteilichen Initiative „Frauenwahllokal“ dazu ein, das Jubiläum mit einer Festveranstaltung im Landtag Brandenburg zu eröffnen.

theater 89 ist mit der Urlesung von DEN FRAUEN IHR RECHT von Sabine Hering dabei! Sehen und hören Sie Marie-Luise Frost, Angelika Perdelwitz, Katrin Schell, Kristin Schulze, Christian Schaefer, Reinhard Scheunemann – und die Autorin Sabine Hering.

Zeit und Ort: Montag, 12. November 2018, 18.00 Uhr im Plenarsaal und in der Lobby des Landtags Brandenburg, Am Alten Markt 1, 14467 Potsdam

Programm:
Grußwort Landtagspräsidentin Britta Stark
Grußwort Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie des Landes Brandenburg, Susanna Karawanskij
Sabine Hering: DEN FRAUEN IHR RECHT, theater 89
Musik: A Capella Frauenband „Gretchens Antwort“
Festvortrag von Christina Thürmer-Rohr: 100 Jahre Frauenstimmrecht und die Folgen?
Gespräch mit den frauenpolitischen Sprecherinnen der Fraktionen
Empfang in der Lobby

Bei der sensiblen Adresse sei es ratsam, sich vorher unter diesem Link anzumelden, heißt es: https://protokoll.landtag.brandenburg.de/
Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit Ihnen zu feiern!

Letzte Vostellung in Potsdam

Bis zum nächsten Sommer – Vorhang zu!


Matthias Zahlbaum, André Zimmermann,  Kristin Schulze, Christian Schaefer, Martin Schneider, Bernd Spanier

Na, da war ja was los in Potsdam zu unserer allerletzten Vorstellung: Rummel, Bands und “Jedermann” in der Nikolaikirche. Doch eins sei festgehalten: Unsere Vorstellung war länger! Wenn auch draußen, wie in den heißen Sommertagen. Bei ziemlichen Eiskellertemperaturen zu fortgeschrittener Stunde. Und auch die Nikolaikirche ließ sich nicht lumpen, sie steuerte ihr kräftigstes Glockengeläut bei, sobald die Schauspieler sich so richtig warm gespielt hatten. Da kam auch unsere Musik nicht gegen an Das klang dann so wie das Audio überm Foto oben.

Doch davon ließen sich die Akteure nicht beeindrucken, haben sie doch wieder einiges erlebt auf der diesjährigen Sommertournee. Es herrschte vielmehr Abschiedsstimmung und etwas Wehmut vor. Also, liebe Freunde allerseits, danke für Ihren reichlichen Besuch und offensichtlichen Spaß! Wir verbeugen uns!

Nach dem Sommer ist vor dem Fest

30 Jahre th89 wirft seine Schatten voraus

 

Diesmal wird’s knifflig. Wen sehen wir denn auf diesem Foto? Im Vordergrund die unvergessene Simone Frost. Das ist für theater 89 Fans noch einfach! Doch wer ist denn das im Hintergrund? Wir sehen hier eine Probe im Garten des HAUSes 1999 zu DER ABENTEUERLICHE SIMPLICISSIMUS und dürfen verraten, dass der Mann, ja, der Mann (in der Rolle des kleinen Simplex) heute noch viel für theater 89 tätig ist. Auch bei der ultimativ letzten Vorstellung unseres Sommerstücks RUSSISCHER ABEND in Potsdam am 29. September 2018, mehr unter TERMINE …

Der gute Mann ist heute so alt wie das Jubiläum, das gefeiert werden soll: 30 Jahre! Er ist für Technik und Licht zuständig. Na, jetzt dämmert’s: Moritz Meyer. Hier noch ein aktuelles Foto zum Vergleich (in der Rolle des Technikers und Lichtdesigners). Verstehen Sie jetzt, warum ich den Mann so betone?

Also, kommen Sie nach Potsdam und feiern Sie mit uns die allerletzte Vorstellung vom RUSSISCHEN ABEND. Danach erklären wir den Sommer für dieses Jahr als geschlossen!

RBB | Entdecke Brandenburg

Entdecke Biesenbrow

Ein Dorf wird zur Bühne: DIE HEIDEN VON KUMMEROW in Biesenbrow, 

Entdecke Brandenburg im RBB Fernsehen

Die Heiden von Biesenbrow

Den meisten Biesenbrowern war es lange Zeit egal, dass ihr Dorf Geburtsort des Schriftstellers Ehm Welk und Vorlage seiner berühmten Kummerow-Romane ist. Doch dann kam das theater 89 mit seinem Prejekt, DIE HEIDEN VON KUMMEROW  in aller Ausführlichkeit am Originalschauplätzen aufzuführen. Die Biesenbrower spürten immer mehr, dass ihr Dorf mehr ist als eine Kulisse. Fortsetzung im nächsten Sommer.

In der Sendereihe “Entdecke Brandenburg” brachte der RBB am 22. September eine Doku über das Erlebnis für ein Dorf und dessen Bewohner, wenn alles Bühne wird.

Sie können sich die Doku in der Mediathek auf rbb-online noch anschauen!

RUSSISCHER ABEND | Letzte Vorstellungen

André Zimmermann, Matthias Zahlbaum, Kristin Schulze, Christian Schaefer, Martin Schneider, Bernd Spanier

Haben wir es nicht versprochen? Es gibt Nachschlag. Und zwar von der deftigen Sorte, Zweimal noch von der Sommertournee, die uns und Sie durch den Hitzesommer 2018 begleitete: bei unserem alljährlichen Theaterfest am Standort von theater 89 in Naugarten am 22. September! Und in Potsdam, Alter Markt, am 29. September. Mehr unter TERMINE …

Wir meinen den RUSSISCHEN ABEND und zeigen hier ein Foto vom Anfang. Darüber halten wir ein Audio mit russischen Weisen für Sie bereit, angestimmt vom Ensemble des theaters 89 und vom Chor Raduga, Altes Lager. Lassen Sie sich die letzten Vorstellungen am Ende dieses Sommers nicht entgehen, der einem wohlverdienten Herbst nun weicht. Wir versprechen: Live ist es noch viel schöner! Sie werden lachen und Sie werden vielleicht heimlich eine Träne zerdrücken oder sogar mitsingen!

Das waren die DIE HEIDEN VON KUMMEROW TEIL 2

Biesenbrow ist Kummerow!

 

Alles schön? Ja, alles wunderschön! Das Wetter spielte seine Rolle in anmutiger Weise. So dass auch sämtliche Mitspieler und Musiker nicht anders konnten, als ihr allerbestes zu geben. Und die über 400 Zuschauer erst. Die ließen in ihrer Zuschaulust überhaupt nicht nach. Für alle waren DIE HEIDEN VON KUMMEROW mal wieder ein großes Fest. Schade, dass es schon wieder vorbei ist. Bis zum nächsten Mal im nächsten Jahr!

Diese Diashow zeugt Fotos von Ronald Richter und Reinhard Scheunemann …

DIE HEIDEN TEIL 2

DIE HEIDEN VON KUMMEROW sind bereit zum 2. Streich

 

Ja, liebe Freunde von theater 89, es ist wieder soweit: Es ist HEIDEN-Zeit, HEIDEN VON KUMMEROW-Zeit!

Am Sonnabend, 8. September 2018, geht das Zwölf-Stunden-Spektakel, nunmehr fortgesetzt, wieder über die Bühne, sprich: wird ein ganzes Dorf und seine Umgebung zur Bühne; 

Landschaft und Spiel werden eins, formulierte es bei der ersten Folge im letzten Sommer ein mitwandernder Zuschauer. Und auch Sie können wieder mitwandern – von Spielort zu Spielort. Für die, die nicht so gut zu Fuß sind: Es sind keine Rekordmarken zurückzulegen! Alles ist ja doch wieder nur Theater; Theater allerdings, das immer an der frischen Luft bleibt.

Und wir können versprechen: Die zwölf Stunden sind schneller vorüber, als es Ihnen lieb sein wird. Zwischendurch können Sie sich einem der Imbissstände stärken – oder einfach nur auf der Wiese die Seele baumeln lassen. Frischen Sie Ihre Ehm-Welk-Kenntnisse auf oder sehen und hören Sie das Buch gespielt zum ersten Mal. Sie werden auf jeden Fall bestens unterhalten sein! Der theater 89-Schauspieler André Zimmermann schilderte über die erste Ausgabe beglückt: Ob nun Esel in die Szene schreien, es  auch mal schüttet oder er einem Musiker mit seiner Zweithose aushelfen muss – mit allem wird gespielt.  Lassen Sie sich das nicht entgehen! Nur noch wenige Restkarten sind übrig …

DIE HEIDEN VON KUMMEROW TEIL 2 | MOZ.de pt2

DAS WOCHENDE VOM 8. UND 9. SEPTEMBER STEHT GANZ IM ZEICHEN VON EHM WELKS „HEIDEN VON KUMMROW“. AM SONNABEND ERLEBT DER ZWEITE TEIL DES ZWÖLF-STUNDEN-THEATER-PROJEKTES IN DER ROMANLANDSCHAFT BIESENBROW SEINE PREMIERE MIT DEM THEATER 89. AM SONNTAGE STARTET DIE LEGENDÄRE VÖLKERWANDERUNG VON BIESENBROW, DEM WELKSCHEN KUMMEROW, NACH ANGERMÜNDE VERSUS RANDEMÜNDE. UND IMMER GIBT ES DABEI VIEL SCHAUSPIEL, MUSIK UND GAUDI.

Mit den Heiden nach Randemünde

In der Dorfschule: Zur Generalprobe wurden die neuen Szenen in Kostümen für das große Open Air-Dreijahresprojekt vom theater 89 durchgespielt.© Foto: Oliver Voigt
Daniela Windolff/Biesenbrow (MOZ) Das Wochenende vom 8. und 9. September steht ganz im Zeichen von Ehm Welks DIE HEIDEN VON KUMMEROW. Am Sonnabend erlebt der zweite Teil des Zwölf-Stunden-Theater-Projektes in der Romanlandschaft Biesenbrow seine Premiere. Am Sonntag startet die legendäre Völkerwanderung von Biesenbrow, dem Welkschen Kummerow, nach Angermünde versus Randemünde.

Am Sonnabend um 10 Uhr beginnt in Biesenbrow das Open-Air-Theater DIE HEIDEN VON KUMMEROW. Das theater 89 führt in diesem einzigartigen Dreijahresprojekt alle 24 Kapitel des Romans von Ehm Welk in der Landschaft seines Geburtsortes Biesenbrow auf. An Originalschauplätzen, die der Roman beschreibt, spielen Profi- und viele Laiendarsteller die Geschichten der Dorfbewohner von vor über 100 Jahren nach. Die ausverkaufte Premiere im vergangenen Jahr haben über 300 Zuschauer gesehen. Für 400 Besucher will das theater 89 mit Regisseur Joachim Frank und Leiterin Uta Wilde in diesem Jahr Plätze schaffen. Es sind nur noch wenige Restkarten erhältlich.

In diesem Jahr geht es weiter mit dem Kapitel „Väter und Söhne“, das im Hof der Kleinen Schäferei gespielt wird, und endet mit dem berühmten Kapitel „Zwischen Himmel und Erde“ auf dem Kirchturm. Dazwischen wandert das Publikum hinter einer Kapelle her von Schauplatz zu Schauplatz, vom Dorfanger bis zur Wiese am Graben, und kann von großen Strohtribünen aus das Geschehen verfolgen. Für Gäste, die nicht so gut zu Fuß sind, fahren Kremser. Für Beköstigung sorgen Vereine des Dorfes. Wer nicht mit dem eigenen Pkw anreisen möchte, kann den Shuttlebus der UVG nutzen, der um 9.30 Uhr vom Bahnhof abfährt und abends die Gäste wieder zurück nach Angermünde bringt.

Am Sonntag findet das Schauspiel mit der traditionellen Völkerwanderung eine Fortsetzung. Es ist das Romankapitel, das sich direkt an die Handlungen des Theatertages anschließt und wird vom Landkulturverein Biesenbrow schon seit vielen Jahren mit der Wanderung von Biesenrbrow nach Angermünde nachgestellt. Um 10 Uhr ist Start am Schulhaus in Biesenbrow. Um 9.30 Uhr fährt ein Bus vom Bahnhof Angermünde nach Biesenbrow. Gewandert wird durch das Bruch nach Bruchhagen und Welsow, wo es wieder ein Kräftemessen und Gegrilltes geben wird. In Kerkow wartet eine Kaffeetafel an der Kirche. Gegen 16 Uhr wird die Karawane mit Pauken und Trompeten in Angermünde einmarschieren und auf dem Markt die Romanszene „Der Trommelklau“ spielen. Hier können sich Schaulustige schon ab 15 Uhr bei Imbiss und Musik mit dem Criewener Posaunenchor und dem Musiker Eugen Krause auf die Ankunft der Völkerwanderung einstellen.

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DIE HEIDEN VON KUMMEROW TEIL 2 | MOZ.de

THEATER 89 SETZT DAS EINZIGARTIGE DREIJAHRESPROJEKT „DIE HEIDEN VON KUMMEROW“ MIT ZWEITER PREMIERE FORT

Die Heiden sind zurück im Bruch hinterm Berge

Probe für die Heiden von Kummerow: Regisseur Joachim Frank (r.) bespricht den Ablauf der ersten Szene mit Laiendarstellern aus dem Dorf. Heute gibt von 14 bis etwa 20 Uhr die Generalprobe in Biesenbrow einen  Vorgeschmack auf die Premiere am 8. September.© Foto: Daniela Windolff
Daniela WindolffBiesenbrow (MOZ) Das theater 89 setzt das einzigartige Dreijahresprojekt „Die Heiden von Kummerow“ fort und bringt am 8. September die nächsten acht Kapitel auf die Bühne mitten in die Landschaft aus Ehm Welks Kindheit. Zwölf Stunden lang wird hier an Originalschauplätzen Theater gelebt.

Der Kirchturm und die Wiesen am Bach werden zur Bühne, Strohballen zur Publikumstribüne, Dorfbewohner zu Schauspielern und die Landschaft im Bruch hinterm Berge zur atemberaubenden Kulisse. Das sind „Die Heiden von Kummerow“, wenn das Theater 89 sie in Szene setzt. Ein einmaliges Projekt als 12-Stunden-Open-Air-Spektakel, das in drei Jahren alle 24 Kapitel des Romans erzählt. Der erste ausverkaufte Teil sorgte 2017 trotz des Regenwetters für Begeisterungsstürme beim Publikum, das auch von weit her nach Biesenbrow kam, um so ein einzigartiges Schauspiel mitzuerleben.

Der ganze Artikel auf Startseite Märkische Onlinezeitung - MOZ.de

Finale Sommertournee 2018

Die Sommertournee 2018 ist Geschichte

Wirklich? Nur noch zu erinnern – wenn man da war? Und wenn nicht? Was dann?

André Zimmermann, Kristin Schulze, Bernd Spanier, Christian Schaefer, Matthias Zahlbaum, Martin Schneider in Treuenbrietzen

Seien Sie beruhigt – wir haben das richtige Mittel für Sie! Ja, wir bieten Ihnen nochmal die Sommertournee! Und das gleich zweimal. Jedenfalls die Inszenierung der diesjährigen Sommertournee!

Chor Raduga, Altes Lager

Der RUSSISCHE ABEND zu unserem alljährlichen Theaterfest am Standort von theater 89 in Naugarten am 22. September! Und in Potsdam, Alter Markt, am 29. September. Mehr unter TERMINE …

Solange hören Sie bitte das Finale aus Treuenbrietzen mit dem Ensemble und den Musikern von theater 89 und dem Chor Raduga, Altes Lager – oben über dem ersten Foto anklicken! Wir sagen den Spielern, Musikern und Sängern, dem Sommer und den Zuschauern schon mal ein herzliches Dankeschön! …

Fotos BUCKOWER ELEGIEN

Literatursommer im Brecht-Weigel-Haus – BUCKOWER ELEGIEN / FRÜHE GESÄNGE

Aufführung des theater 89

Nach dem 17. Juni 1953 schrieb Brecht in Buckow 23 Gedichte, die als BUCKOWER ELEGIEN überliefert sind. Darin reflektierte er den Aufstand und seine eigene Lebenssituation, zu der seine politische Haltung, seine
Künstlerexistenz, das Altern und die Liebe gehörten. Es sind klarsichtige, tiefsinnige, melancholische Texte.

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Alle Fotos auf der Webseite des Brecht-Weigel-Hauses

BUCKOWER ELEGIEN / FRÜHE GESÄNGE Premiere in Buckow

Brecht im Garten am See

Jörg Huke, Reinhard Scheunemann vor der Vorstellung

Jörg Mihan, Bernd Spanier vor der Vorstellung

theater 89 hat zu Brecht und BUCKOWER ELEGIEN / FRÜHE GESÄNGE  in den Garten am See geladen und viele, viele sind gekommen! Es war das berühmte brechtweigelhausbuckow, das am Ende des Jahrtausendsommers noch einmal alle Farbenpacht dieser Jahreszeit aufbot, die nur von einem Dichter mit Worten eingefangen werden kann vom Kaliber des “BB”.


Jörg Huke, Kristin Schulze, Bernd Spanier

Hans-Joachim Frank spricht Brechts DER RADWECHSEL

Hans-Joachim Frank las aus den BUCKOWER ELEGIEN als saftig im Leben stehender Brecht (“und ich … war alt am Morgen / und am Abend jung …”),  Reinhard Scheunemann war per Einspielung mit Auszügen aus den Schriften von Jan Knopf über Brecht zu hören, die der dunklen Zeit hinter den Buckower Elegien ihre Kulisse schraffierten, dazu Christian Schaefer als  junger Brecht mit Zigarre im Garten, von den Schergen des Dritten Reichs verfolgt …

Christian Schaefer als Brecht

… alles eingerahmt von Live-Musik und Gesängen von Kristin Schulze, Jörg Huke, Bernd Spanier und vom zupackenden Lichtdesign des Moritz Meyer.

Im zweiten Teil, bei dampfend sinnlichen FRÜHEN GESÄNGEN, wurde uns  deutlich, dass der “arme BB”, der wenig ausgelassen hat, heute bei westöstlicher Vereinigung, womöglich wieder arbeitslos geworden wäre. Spätestens #MeToo hätte ihm zumindest Scherereien eingehandelt. “Nichts als ein Haufen Sinnlichkeit”, dichtete Brecht in der Dreigroschenoper über das weibliche Geschlecht. Vielleicht hatte sich er damit auch selbst gemeint. Den reichlich anwesenden Zuschauern und Zuhörern im Garten jedenfalls haben die drei Stunden heißen Programms bei fallenden spätabendlichen Temperaturen mächtig gefallen!

The Rathmines, Hans-Joachim Frank, Christian-Schaefer, Martin Schneider

Es spielten, sangen, rezitierten, klampften und schlugen den Rhythmus Kristin Schulze, Hans-Joachim Frank, Christian Schaefer, Martin Schneider und The Rathmines.

Hans-Joachim Frank, Martin Schneider