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DER FALL JUDAS in Beeskow

DAS ENSEMBLE „THEATER 89“ FÜHRT IN DER KATHOLISCHEN KIRCHE DAS STÜCK DER FALL JUDAS AUF

Projekt 
Auftakt zur neuen Reihe „Burg on Tour“

Auftakt zu „Burg on Tour“ mit dem Walter-Jens-Stück „Der Fall Judas“. Barbara Weiser dirigiert in der katholischen Kirche Beeskow den polnischen „Chór Kameralny Adoramus“ aus Slubice.

Auftakt zu „Burg on Tour“ mit dem Walter-Jens-Stück „Der Fall Judas“. Barbara Weiser dirigiert in der katholischen Kirche Beeskow den polnischen „Chór Kameralny Adoramus“ aus Slubice. © Foto: Hermine Kühl

Hermine Kühl / Märkische Oder Zeitung 10.04.2018, 07:15 Uhr

Zum Auftakt des neuen Burgprojekts „Burg on Tour“ haben sich am Sonnabend viele interessierte Beeskower Bürger in die Katholische Kirche begeben. Burgdirektor Arnold Bischinger verfolgt mit dem  Projekt die Idee, alternative Spielorte mit kulturellem Leben zu erfüllen. Den Auftakt machte die Katholische Kirche in Beeskow.

Wenn der Spielort neu ist, so zählt das Ensemble zu den alten Bekannten in Beeskow. Denn die Gruppe „theater 89“ aus der Uckermark ist regelmäßig im Rahmen der Aktion „Städte mit historischem Stadtkern“ in Beeskow zu Gast.

Der ganze Artikel in der  Märkischen Oder Zeitung …

DER FALL JUDAS in der Kar- und Osterzeit

Frohe Ostern mit theater 89

Chór Kameralny ADORAMUS

Die dunklen Zeiten liegen hinter uns! Wir haben die Karwoche damit verbracht, zweimal an höchst unterschiedlichen Orten den FALL JUDAS aufzuführen: am Palmsonntag in der St. Canisius Kirche in Berlin Charlottenburg – mehr darüber hier

Am Gründonnerstag waren wir in Prenzlau in der St. Jacobi-Kirche. Auch hier strömten interessierte Menschen; anschließend an unsere Vorstellung gab es die Liturgie des Abendmahls mit Brot, Oliven, Humus und Wein. 

Marie-Lusise Frost, Aleksander Bienias, Christian Schaefer

theater 89 weihte die Kirche kulturell ein, in der es künftig auch Theateraufführungen, Konzerte und Ähnliches geben soll. Noch ist der Umbau der schönen Räumlichkeiten nicht ganz abgeschlossen. Wir, die Akteure, fühlten uns jetzt schon sehr wohl und herzlich aufgenommen von Publikum und Pfarrer.

Markus Mollitor, Marie-Luise Frost, Aleksander Bienias, Michael Stark

Allseits wünschen wir ein fröhliches, friedliches Osterfest und können auf einen weiteren FALL JUDAS in dieser nun beginnenden Osterzeit verweisen – in Beeskow am 7. April, mehr unter TERMINE … Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

    Barbara Weiser

DER FALL JUDAS in der St. Canisius Kirche in Berlin

Muss DER FALL JUDAS neu aufgerollt werden?

Von Pater Manfred Hösl, Katholische Kirchengemeinde St. Canisius, Berlin-Charlottenburg

Chór Kameralny ADORAMUS, Marie-Luise Frost, Aleksander Bienias

Das theater 89 war am Palmsonntagabend mit einem Stück über Walter Jens‘ Judas in St. Canisius zu Gast.  Die Künstler debattierten das Für und Wider eines Seligsprechungsprozesses für Judas Iskariot. War der Erzschurke doch nicht so, wie alle denken? War er gar ein Märtyrer? Ein forderndes und nachdenklich machendes Stück an der Schwelle zur Karwoche!

Klaudia Höfig vom IPZ (internationales Pastorales Zentrum) hatte die Kontakte geknüpft und die Veranstaltung ermöglicht. Das theater 89 unter der Regie von Hans-Joachim Frank hatte einen der großen Texte des Literaturprofessors Walter Jens in Szene gesetzt. Was zunächst verrückt klingt, wurde im Laufe des Abends immer plausibler: Kann es sein, dass Millionen Christen Judas Iskariot Unrecht tun? Muss die Kirchengeschichte umgeschrieben werden?

Das Stück mutete nicht nur frommen Christen einiges zu. Zwei Stunden Text! Freilich gut aufbereitet, methodisch klug überlegt, musikalisch aufgelockert und insofern gut konsumierbar. Das Problem war der zumutende Inhalt.

Marie-Luise Frost, Michael Stark, Aleksander Bienias, St. Canisius Kirche, Berlin-Charlottenburg

Formal ging es um einen Antrag für einen Seligsprechungsprozess für Judas Iskariot, den Pater B. von den Franziskanern – die ja die heiligen Stätten in Israel bis heute verwalten – einzubringen gedachte. Der – gespielt von Michael Stark aus St. Johannes Baptist in Fürstenwalde – hatte sich selber auch eher widerwillig mit dem Thema Judas befasst, war dann aber immer mehr überzeugt: Judas war anders als wir meist denken!

Ohne Judas hätte der Heilstod Jesu nie stattgefunden! Ohne Überlieferer keine Überlieferung! Ohne einen radikalen Vollstrecker des Heilsplan kein Heil! Ähnlich wie man in der Osternacht von der „felix culpa“, der glücklichen Schuld Adams, zu singen wagt, so muss man auch Judas’ Verrat als letzte Erfüllung des Wunsches Gottes sehen! Und Jesus habe das gewusst! Der mysteriös klingende Dialog zwischen Jesus und Judas beim letzten Abendmahl („Was du tun willst, das tue bald“, usw.) war ein Dialog zweier Freunde, die wussten was ihnen beiden bevor stand. Kein Jesus ohne Judas – und umgekehrt! Der vermeintliche Verrat  war in Wirklichkeit ein letzter, ihm alles abverlangender Liebesbeweis! Judas ist kein Schurke, sondern ein Märtyrer! Petrus und die anderen sind gegen ihn nur Heils-Statisten!

Markus Mollitor, Michael Stark, Marie-Luise Frost, Aleksander Bienias

So muss es gewesen sein, so der Duktus des Stücks. Sollte denn Jesus tatsächlich Judas absichtlich in seinen Verrat und sein Verderben habe laufen lassen? Der, der gelehrt hat „… und führe uns nicht in Versuchung“, ausgerechnet der lässt einen seiner Jünger ins ewige Verderben schlittern? Ist da nicht eine abgrundtiefe, letzte heilige Absprache der beiden Heilsprotagonisten die bessere Erklärung?

Ronald Richter, Marie-Luise Frost, Michael Stark, Aleksander Bienias

Auch den Patriarchen von Jerusalem (gespielt von Ronald Richter vom theater 89) brachte der Pater zum Umdenken, eine wichtige Voraussetzung, sollte der Antrag auf den Seligsprechungsprozess überhaupt eine Chance haben. Wenn man das Unmögliche erst einmal möglich hält, dann findet man auch weitere Indizien. Etwa dass Paulus von einem fiesen Verrat eines Jüngers nichts zu wissen scheint. Ob der Völkerapostel um die Heilsbedeutung der „Überlieferung“ wusste? Hat Judas nicht in vorbildhafter Weise erfüllt, was Jesus gelehrt hat: Wer sein Leben retten will, wird es verlieren, wer sein Leben um meinetwillen verliert, wird es gewinnen? (Mt 16,25) Wer, wenn nicht Judas, hat dies bis ins Letzte befolgt? Beide starben am Holz: Jesus am Kreuz, Judas am Baum im Suizid. Ob nicht der sicherste Höllenkandidat der erste Himmelsbewohner ist, womöglich dort von Jesus selber begrüßt mit einem Kuss (sic!)?

Christian Schaefer, Marie-Luise Frost

Einspruch kam vom Glaubensanwalt, gesprochen von Christian Schaefer vom theater 89. Ja, wo kämen wir denn da hin, wenn wir den Bock zum Gärtner und den Judas zum Heiligen machen! Warum dann nicht gleich auch Satan selbst? Heiliger Luzifer – bitte für uns!? Absurd, makaber, grotesk sei das, so der Glaubensanwalt! Hier sei dreiste Textverfälschung und wüstestes Exegetisieren am Werk, hier wird die Wahrheit gegen den Strich gebürstet. 

Der Antrag auf Seligsprechung wird zunächst abgeschmettert! Was in der Aufbruchsstimmung des zweiten Vatikanischen Konzils zunächst möglich schien, wird in den zähen Mühlen der vatikanischen Bürokratie erstickt und „zu den Akten gelegt“. Aber ist die vorgebliche Sorgfaltspflicht nicht vorgeschoben? Hier machte das Stück wohl ein paar satirische Sticheleien gegenüber der jüngeren Kirchengeschichte, wo in Rom auf den Aufbruchspapst Johannes XXXIII. der eher konservative Paul VI. folgte und die Reformfreudigkeit des Konzils zurückgenommen wurde.

Pater B. freilich ließ nicht locker im Vatikan! Aber allmählich wurde auf ihn selber auch immer mehr Druck ausgeübt. Er wurde jetzt sogar selber als „Judas B.“ tituliert und dämonisiert. Wer in der Kirche gegen den Trend anrennt, der braucht einen langen Atem … Wie dem auch sei! 

Chor-Kameralny-ADORAMUS

Sind wir in der Kirchengeschichte den Falschen auf den Leim gegangen? Ist Judas der Gute und – z.B. der Evangelist Johannes – der Böse? Stammt nicht von ihm der fatale Satz „Ihr (die Juden) habt den Teufel zum Vater!“ (Joh 8,44)? Hat nicht Johannes dem späteren Antijudaismus, ja Antisemitismus den Boden bereitet und ist Judas nicht dessen erstes Opfer? Ist das übliche Judasbild nicht eine Schöpfung des Antisemitismus, der den Zorn gegenüber Juden erregen und Gewalt gegen sie rechtfertigen soll?

Solche und ähnliche Fragen warf das aufwühlende Stück auf. Keine leichte Kost! Auch kein Happy End. Aber es ging auch nicht um eine nette Abendunterhaltung sondern um eine Einführung in die Karwoche. Wer das Stück gesehen und gehört hat, der ist jetzt drin – in der Karwoche!

Applaus

 

RUSSISCHER ABEND

Vorher – Nachher

Kristin Schulze, Christian Schaefer, Hans-Joachim Frank, Barbara Noack

Zum Ende des 1. Probenabschnitts unseres RUSSISCHEN ABENDS in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft „Städte mit historischen Stadtkernen“ stellte Barbara Noack ihre Kostümentwürfe vor.

André Zimmermann, Kristin Schulze

Das sind immer spannende Augenblicke, denn eine Rolle kann in Kostüm und Maske noch eine ganz neue Richtung nehmen. 

Und so sehen wir hier die Schauspieler mal ohne …

Christian Schaefer

… dann wieder mit – zumindest angedeuteten – Kostümen … siehe unten!

 

 

      Hans-Joachim Frank, Matthias Zahlbaum

Hier werden online Stiefel ausgesucht!

André Zimmermann, Barbara Noack

Das kann ja heiter werden!

Kristin Schulze, Barbara Noack

Erste scheue Blicke …

RUSSISCHER ABEND

Probenende RUSSISCHER ABEND 1. Teil


Mit diesem Wochenbeginn landen wir schon wieder in der letzten Woche der Proben unseres RUSSISCHEN ABENDS für die diesjährige Sommertournee in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft „Städte mit historischen Stadtkernen“. Aber bis zum Sommer geht ja noch einige Zeit ins Land. Und die nächste Probe kommt bestimmt! 

Zur beinahe schon vergangenen ersten Phase gehörte auch der Besuch beim Chor RADUGA im HAUS, Altes Lager. Dort proben die Damen des Frauenchors allwöchentlich. Eine Kostprobe ihres Könnens hören Sie im Audio oben. Es ist ein Lied, das die Schauspieler nach ihren Vorgaben einüben. Zu ausgewählten Terminen während der Sommertournee wird auch der Chor dabei sein. Das geben wir noch rechtzeitig bekannt. Wir wünschen schon mal viel Vorfreude.

HEIDEN VON KUMMEROW | Teil 2

THEATER 89 FÜHRT DEN ZWEITEN TEIL DES OPEN-AIR-SPEKTAKELS DIE HEIDEN VON KUMMEROW AUF

Biesenbrow wird wieder zur Bühne

Acker unseres Herrn: Für die Spielszenen des Thetaerprojektes "Die Heiden von Kummerow", das im vergangenen Sommer Premiere in Biesenbrow hatte, lernten die Laiendarsteller Pflügen mit dem Pferd.

Acker unseres Herrn: Für die Spielszenen des Thetaerprojektes DIE HEIDEN VON KUMMEROW, das im vergangenen Sommer Premiere in Biesenbrow hatte, lernten die Laiendarsteller Pflügen mit dem Pferd.© Foto: MOZ/Daniela Windolff

Das theater 89 wird in diesem Jahr Ehm Welks DIE HEIDEN VON KUMMEROW weitererzählen. Im zweiten Teil der außergewöhnlichen Open-Air-Inszenierung des Romans in der Landschaft von Biesenbrow werden weitere sieben Kapitel mit Schauspielern und vielen LaiendarstelleRn gespielt. Premiere ist am 8. September.

Die Proben für den zweiten Teil des Dreijahresprojektes “Die Heiden von Kummerow” haben gerade erst begonnen, die neuen Schauplätze im Dorf sind noch nicht komplett und Sponsoren müssen weiter geworben werden, da reißen sich die Zuschauer schon um die Eintrittskarten für die Fortsetzung des Theaterspektakels, mit dem das Ensemble des Theaters 89 im vergangenen Jahr eine Weltpremiere in dem kleinen Uckermark-Dorf Biesenbrow wagte.

Den ganzen Artikel der Märkischen Allgemeinen Zeitung von Daniela Windolff können Sie hier lesen

UNTERSTÜTZUNG VOM LAND BRANDENBURG 2018

Freie Theater erhalten rund 1,4 Million Euro vom Land

Das Land unterstützt in diesem Jahr die Freien Theater in Brandenburg mit rund 1,39 Millionen Euro.

Kristin Schulze, Martin Schneider

Die Entscheidung über die Vergabe der diesjährigen Mittel im Rahmen der Fördergrundsätze für Freie Theater hat eine externe Experten-Jury in Abstimmung mit dem Landesverband Freier Theater und dem Ministerium getroffen. Insgesamt fünf Freie Theater – die fabrik Potsdam, das theater 89 in der Uckermark, das Wandertheater Ton und Kirschen , das T-Werk Potsdam und das Theater des Lachens Frankfurt (Oder) – erhalten 715.000 Euro als Jahreszuschuss, mit 325.000 Euro werden Projekte von zehn weiteren Freien Theatern gefördert.

Den ganzen Artikel in den Potsdamer Neueste Nachrichten lesen Sie hier

Marie Gruber (1955 – 2018)

Wir trauern um Marie Gruber

Marie Gruber (1955 -2018)

Marie Gruber starb am 8. Februar 2018 mit 62 Jahren. In GÄSTE und HELLO LUCY GOOD BYE LUCY von Oliver Bukowski hat sie sich in unsere und unserer Zuschauer Herzen gespielt.

Foto: Facebook-Account Marie Gruber

Startschuss für RUSSISCHEN ABEND

Jörg Mihan, Matthias Zahlbaum

Simsalabim! Und schon wieder sind wir beinahe in der Mitte des zweiten Monats im gerade angefangen Jahr, schon wieder ist die erste Probenwoche für die diesjährige Sommertournee vorbei: der RUSSISCHE ABEND mit drei Einaktern von Anton Tschechow.

Doch noch sind alle Beteiligten darauf gespannt,

Bernd Spanier, Kristin Schulze, Martin Schneider, Jörg Mihan

was hier für Sie in den Sommermonaten entstehen wird, wenn es heißt theater 89 in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft „Städte mit historischen Stadtkernen“ gastiert in Ihrem Stadtzentrum.

 

 

Jörg Mihan, Moritz Meyer. Matthias Zahlbaum

Alle kamen schon an diesem Tag zusammen: die Schauspieler Kristin Schulze, Christian Schaefer, Matthias Zahlbaum und André Zimmermann; der Regisseur Hans-Joachim Frank, sein Dramaturg Jörg Mihan, die Musiker Bernd Spanier und Martin Schneider, die Bühnen- und Kostümbildnerin Barbara Noack, für Licht und Technik Moritz Meyer  – und klar der Berichterstatter Ronald Richter, damit er Bericht erstatten kann. 

Und wie unschwer zu erkennen ist, hatten alle schon viel Spaß. Wir freuen uns auf diese vergnüglichen Einakter des großen russischen Dramatikers, wir freuen uns darauf, Ihnen das russische Leben wieder nahe bringen zu dürfen.

Christian Schaefer, Barbara Noack, Hans-Joachim Frank

Denn wie schreibt Jörg Mihan: Zum Europäischen Kulturerbe im Land Brandenburg gehören auch die Zeugnisse und Hinterlassenschaften jahrhundertelanger Beziehungen zu Russland.
Sei es in Bauwerken wie Alexandrowka in Potsdam, russischen Kirchen, russischen
Bräuchen, russischen Speisen, der russischen Sprache, Literatur, Musik und Kunst
bis hin zu den Kriegsfolgen in der Landschaft und in den Familien. theater 89, das
zunächst im Ortsteil Flugplatz, Altes Lager, Gemeinde Niedergörsdorf, einem
ehemaligen Stützpunkt der Roten Armee, stationiert war, verbindet eine enge

André Zimmermann, Bernd Spanier, Martin Schneider

Freundschaft mit dem dortigen Frauenchor RADUGA, der von russlanddeutschen
Aussiedlerinnen gegründet wurde und in vielen Inszenierungen mitwirkte. RADUGA
heißt auf Deutsch Regenbogen – er wird, wenn möglich, den RUSSISCHEN ABEND
an ausgewählten Orten der Sommertournee 2018 zusätzlich musikalisch
umspannen.

 

 

Filmpremiere im Angermünder Rathaus

 

Angermünde lud ein zur Filmpremiere über das Theaterprojekt DIE HEIDEN VON KUMMEROW– und es kamen viel, viel mehr, als erwartet wurden. Immer wieder mussten neue Sitzgelegenheiten herein geschleppt werden. 

Im schönsten Rathaus der Uckermark, wie der Angermünder Bürgermeister Frederik Bewer stolz verkündete, fand am 1. Februar 2018 die Premiere der drei Kurzfilme über DIE HEIDEN VON KUMMEROW statt. Anja Freyhoff und Thomas Uhlmann vom Filmstudio Uckermark berichteten über ihre Arbeit. Mehr im Audio über dem Foto …

Biesenbrower erzählten von der Arbeit am Stück, Hans-Joachim Frank verriet, dass schon am nächsten Tag mit dem zweiten Teil begonnen wurde. Alle waren ein Herz und eine Seele. Mehr im Audio über dem Foto …

Und am Ende gab’s ein gut sortiertes Buffet.