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Einsatz für historische Stadtkerne | Berliner Morgenpost

Auch die Berliner Morgenpost berichtete über theater 89 und die Arbeitsgemeinschaft Städte mit historischen Stadtkernen in einem Artikel vom 6. Januar 2018: “Einsatz für die historischen Stadtzentren”

Hier ein kurzer Auszug: Bereits zum 15. Mal wird sich die Arbeitsgemeinschaft am Themenjahr von “Kulturland Brandenburg” beteiligen. Zwölf Städte – darunter Nauen, Brandenburg an der Havel, Mühlberg oder Perleberg – greifen dabei das von der EU ausgerufene Europäische Kulturerbejahr und das Kulturland-Thema “Europa in Brandenburg – Brandenburg in Europa” mit diversen Stadtraumaktionen und Ausstellungen auf. Auch in diesem Jahr wird das “theater 89” wieder auf Sommer-Tournee gehen: In 14 Städten wie Gransee, Dahme/Mark, Beeskow oder Rheinsberg wird es dabei unter dem Motto “Russischer Abend” mit Tschechov-Stücken auf die jahrhundertealten Beziehungen zu Russland aufmerksam machen. Anknüpfend daran will die AG ein neues Konzertformat etablieren. In vier historischen Stadtzentren wollen Musiker an originellen Stätten Klangvolles zu Gehör bringen.

Den ganzen Artikel der Berliner Morgenpost lesen Sie hier: “Einsatz für die historischen Stadtzentren”

Jahrespressefrühstück 2018 | AG Historische Stadtkerne

Am 5. Januar 2018 war es wieder so weit: die Arbeitsgemeinschaft Städte mit historischen Stadtkernen hatte diesmal ins BlauArt Tagungshaus in Potsdam zum Jahrespressefrühstück eingeladen.

Kristin Schulze

Bernd Spanier

Martin Schneider

Es sprachen die Ministerin für Infrastruktur und Landesplanung, Kathrin Schneider, die Bundestagsabgeordnete und ehemalige Oberbürgermeisterin der Stadt Brandenburg an der Havel, Dr. Dietlind Tiemann, und zahlreiche andere BürgermeisterInnen und VertreterInnen der Mitgliedsstädte.

vlnr: Michael Knape, Frank Steffen (Rücken), Dr. Dietlind Tiemann, Kathrin Schneider

Das Programm moderierte Michael Knape, Vorsitzender der AG und Bürgermeister von Treuenbrietzen, und Frank Steffen, stellvertretender Vorsitzender der AG und Bürgermeister von Beeskow.

Hans-Joachim Frank im Interview mit Antenne Brandenburg

theater 89 überreichte Appetithappen zu der diesjährigen Sommertournee: aus dem RUSSISCHEN ABEND mit drei Einaktern von Anton Tschechow: Russische Lieder, die Herz und Seele jubilieren ließen … 

Leider liegt auf der Aufnahme ein Störton von den versammelten Smartphones (der Berichterstatter hatte seins extra ausgestellt). Daher hört man das erste Lied hier ohne Ansage. Die Stimmung ist dafür umso störungsfreier! Viel Spaß beim Zuhören!

WEIHNACHT AUF DEM FELDE in Naugarten | neue Fotos

Wir danken Detlef Schmude für die Fotos von WEIHNACHT AUF DEM FELDE 2017 in Naugarten. Viel Spaß damit. Noch ist Weihnachtszeit!

Auch 2018 wird theater 89-Jahr!

Zum Jahreswechsel: Impressionen von WEIHNACHT AUF DEM FELDE 2017 in Naugarten

2017 war ein echtes theater 89-Jahr! Danke, dass Sie so zahlreich gekommen sind! Danke auch an Ina Rostek aus Naugarten für die Überlassung der schönen Fotos von WEIHNACHT AUF DEM FELDE 2017

theater 89 macht Theater für die ganze Familie. Auch Kinder sind gern dabei, ob als Akteure oder als Zuschauer

Prost 2018!

Möge 2018 wieder ein theater 89-Jahr werden!, meint Klaus, das Kamel. Alles klärchen, Klaus. Es gibt bereits viele neue TERMINE …

Biesenbrow auf Deutschlandfunk Kultur

Biesenbrow in der Uckermark – Ein Dorf spielt sich selbst

Von Florian Felix Weyh – Deutschlandfunk Kultur

Beitrag auf Deutschlandfunk Kultur lesen und hören

 
 
Eine Szene zum Theaterprojekt «Die Heiden von Kummerow» des «theaters 89» wird am 05.05.2017 auf einem Bauernhof in Biesenbrow (Brandenburg) geprobt. (dpa / picture-alliance / Patrick Pleul)

Der Autor Ehm Welk hat in seinem Roman “Die Heiden von Kummerow” seiner Heimat ein literarisches Denkmal gesetzt. Alteingesessene sind darüber nicht sehr glücklich, Zugezogene aber sind davon begeistert und haben daraus ein Theaterstück gemacht.

Kurztest zum Jahresende im Länderreport. Thema: Siedlungsformen und ihre Aus­dehnungen. Wie heißt die fünftzehntgrößte Stadt Deutschlands?

“Altkünkendorf, Zuchenberg, Schmargendorf, Herzsprung, Bölkendorf, Neukünkendorf, Gellmersdorf, Stolpe, Crussow, Dobberzin, Kerkow und Wolletz.”

Das ist schon mal nicht ganz verkehrt… aber auch nicht komplett richtig! Etwas fehlt noch.

“Görlsdorf, Mürow, Welsow, Frauenhagen, Bruchhagen, Günterberg, Greiffenberg, Steinhöfel, Wilmersdorf, Schmiedeberg und Biesenbrow.”

Danke, Frederik Bewer, Bürgermeister jener Metropole, die es hier zu erraten gilt.

“So eine Verwaltungseinheit, wie wir sie hier haben, die ist schon eine Herausforderung! 23 Dörfer mit zu verwalten und vor allen Dingen auch diese Fläche! Und da ist Angermünde ja die fünfzehntgrößte Stadt – der Fläche nach – in Deutschland.”

Angermünde, rund 100 Kilometer nordöstlich von Berlin gelegen, besteht aus 1 plus 23: einer historischen Kleinstadt von rund 10.000 Einwohnern und 23 dörflichen Satelliten ringsherum, von denen einer interessanter ist als der andere. Schon die Namen… reine Poesie!

Görlsdorf, Mürow, Welsow, Biesenbrow.”

Und Biesenbrow ist der poetischste davon. Ein Flecken in der Uckermark, 215 Einwohner, eine Kirche, ein Dutzend Straßen, kein Laden, kein Gasthaus, kein Bahnanschluss…

Yvonne Tietze: “Biesenbrow hat wirklich das große Pech: Wir haben keine Radwege, die zu uns führen!”

Vielleicht, weil es zu viele wilde Tiere gibt…

Eckhard Kolle: Das ist Freddy! Völlig harmlos! Komm, alte Ratte, komm! Hau ab!”

Wilde Tiere…

Kolle: Schauen Sie mal da, da haben wir ein Känguru sogar in Biesenbrow. Da links sitzt es jetzt! War wohl für die Zucht in irgendeinem Tierpark nicht geeignet, und der hat es wohl irgendwie preiswert gekriegt.”

Einheimische Wildtiere…

Kolle: Da ist der Biber schon wieder zugange und baut Dämme, staut sich das hinten an.”

Ehm Welk und seine “Heiden von Kummerow”

Biesenbrow ist ein Naturparadies, in dem der Mensch schon mal nasse Füße kriegen kann. Aber davon gibt es etliche in Angermünde, wo man ein Biosphärenreservat, einen Nationalpark und ein UNESCO-Weltnaturerbe betreten kann, ohne die Stadtgrenzen zu überschreiten. Aber da war noch was mit Biesenbrow, und es hat nichts mit Natur zu tun.

Kolle: “Wer würde denn Biesenbrow heute kennen, wenn nicht Ehm Welk mit den ´Heiden von Kummerow` und den ´Gerechten von Kummerow` oder mit der ´Lebensuhr des Gottlieb Grambauer` und noch vielen anderen Büchern – wenn er da nicht sein literarisches Denkmal hier hinterlassen hätte?”

Eckhard Kolle ist Vorsitzender des Landkulturvereins, und in dieser Eigenschaft verbuchte er im Jahr 2017 einen besonderen Höhepunkt. Denn Bie­senbrow verwandelte sich in eine Theaterbühne – das ganze Dorf, mitsamt der malerischen Wiesen und Äcker im Oder­bruch ringsum. Zusammen mit professionellen Schauspielern stellte ein Teil der Biesenbrower die ersten acht Kapitel der “Heiden von Kum­me­row” szenisch nach. Ehm Welk schrieb den Roman Mitte der 30er-Jahre und schil­derte darin seine Dorfkindheit im Kaiserreich. “Kummerow” ist eine literarische Chiffre für Biesenbrow, was heutigen Einwohnern nicht unbedingt geläufig sein muss:

Hans-Joachim Frank: “Die meisten Leute, die wir da gesprochen haben, haben das Buch nie gelesen. Andere haben mal angefangen, ein Kapitel zu lesen, und haben aufgegeben.”

…sagt der Regisseur Hans-Joachim Frank vom “theater 89”, das sich dieses Spektakel ausgedacht hat.

Frank: Und ich fand das so schade für die Leute in Biesenbrow und Umgebung, dass sie dieses große Vergnügen – also den Roman zu lesen – gar nicht hatten! Und da hab ich erst einmal gedacht, jetzt müssen wir mal den Roman lesen oder wir müssen ihnen den Roman vorspielen! Und das haben wir dann gemacht.”

“Vorspielen” hieß in dem Fall keine der üblichen szenischen Zurichtungen mit radikaler Romankürzung und hinzuerfundenem Dialog, sondern eine 1:1-Lesung des gesamten Textes durch den Schauspieler Reinhard Scheunemann, vorproduziert und zugleich live am Vorstellungstag vorgetragen.

Michael Heise: Wir haben das vorher im Tonstudio aufgenommen. Wobei der Herr Scheunemann die Erzähltexte immer gelesen hat, und sobald Dialoge kamen, waren wir dran.”

…erklärt Pfarrer Michael Heise, der mit seiner Frau Irene zu den Laiendarstellern zählte. Eine Art Theater-Karaoke?

Frank: “Das ist nicht Karaoke. Also es ist durchaus so, dass die Leute ihren Text lernen müssen. Und es ist so, dass sie auf die Aufnahme wirklich Theater spielen. Die Lebendigkeit kommt dann wirklich durch das Spiel!”

Hans-Joachim Frank spricht im Präsens, denn die erste Produktion liegt zwar hinter ihm, die zweite aber noch nicht: 2018 geht es weiter mit den nächsten acht Kapiteln.

Frank: “Und der Effekt ist nur der, dass alle Leute – und das waren fast 400 Leute da – immer alles verstehen, immer alles hören.”

Bewer: “Auch über 100, 200 Meter Entfernung, als wenn es neben einem stand! Es war laut, aber es war angenehm laut, und die Landschaft war erfüllt! Also man kam richtig ins Träumen. Die Landschaft war das Theater.”

…schwärmt der Angermünder Bürgermeister Frederik Bewer in Erinnerung an dieses Erlebnis, das sich natürlich nicht nur der beeindruckenden Naturkulisse verdankte, sondern vor allem dem Engagement seiner Biesenbrower – die durchaus nicht einhellig alle Freunde des 1966 verstorbenen Dichters Ehm Welk sind:

Heise: Es war… ich will nicht sagen, ne Hassliebe zwischen ihm und den Biesenbrowern, aber es war ein kompliziertes Verhältnis.”

Der Dichter und die Biesenbrower

Als Pfarrer kennt Michael Heise seine Schäfchen und wird deutlicher:

Heise: “Die alten Biesenbrower haben mit ihm nix am Hut! Das ist ein Nestbeschmutzer. ´Der hat uns schlecht gemacht!` Sie haben die Bücher nicht verstanden, sie verstehen sie zum Teil bis heute nicht, dass das Kunst ist. Das ist ein Roman! Und Ehm Welk lügt das Blaue vom Himmel runter, aus künstlerischen Gründen. Er erfindet Dinge, stellt sie um, klaut sich die Personennamen, setzt ganz andere Charaktere drauf, die er natürlich kannte, und die Biesenbrower nehmen das alles wortwörtlich. Und sagen: ´Der macht unser Dorf schlecht!`”

So wundert es nicht, dass die größten Enthusiasten des Projekts – allen voran der Landkulturvereins-Vorsitzende Eckhard Kolle –, zwar lange ansässig, aber doch zugereist sind. Oder sollte man besser sagen: zugewandert?

Kolle: Das Schöne war, dass ja auch die Flüchtlinge, die wir im Dorf haben, aus Syrien, dass da die zwei Mädchen mitgespielt haben, und denen hat das sehr viel Spaß gemacht.”

Frank: “Und dann packte die der Ehrgeiz, und sie wollten das unbedingt! Kein deutsches Kind hätte so viel Zeit, so viel Intensität in so einen Text investiert, wie die beiden syrischen Mädchen.”

Kolle: “Und das ist ja eigentlich genauso, wie das früher mit den Hugenotten war, die in Brandenburg sich ansiedelten und ja… neues Leben gebracht haben, in allen möglichen Bereichen. Und so ist das heutzutage wahrscheinlich auch. Es kommt frisches Blut rein! Und damit ist ein geistiger oder technischer Fortschritt auch verbunden.”

Einen solchen kann man in Biesenbrow auch an anderer Stelle entdecken. Er ist “geistig” allerdings nicht im intellektuellen, sondern im Spirituosensinne…

Tietze: “Diese Flaschen, die Sie hier so auf dem Kopf stehen sehen, befinden sich quasi im Endstadium der Produktion. Das eigentliche Lager ist da hinten an der Wand, das sind diese ollen, hässlichen, dreckigen, trüben Flaschen, denn der Crémant lagert in solchen so genannten Stößen – also waagerecht liegend, übereinander­gestapelt – und ruht da.”

…nämlich im ehemaligen Kartoffelkeller des Huhnholzschen Hofes, der 20 Jahre leer ­stand, bis ihn Yvonne und Matthias Tietze – zugewandert aus Berlin und Thü­rin­gen – zu neuem Leben erweckten. Die Getränke, die sie in ihrer Land­manu­fak­tur “Königin von Biesenbrow” herstellen sind entweder berauschend oder nur fruch­tig, in jedem Fall aber aus Äpfeln gekeltert.

Yvonne Tietze: Die Apfelkultur als solche in Brandenburg ist alt und ist meines Wissens nach tatsächlich auch von den preußischen Königen eingeführt worden. Und da ist ja nicht nur Äpfel, das sind ja alle Obstsorten, die hier in Mitteleuropa wachsen, stehen hier teilweise noch an den Alleen. Das ist ein Kulturgut, was überhaupt nicht zu unterschätzen ist, aber in Gefahr! Jahrelang war keiner da, der wenig­stens das Obst gepflückt hat. Gottseidank kommt da wieder eine Renaissance, aber Sie müssen mal schauen hier ringsum, Welsow, Bruchhagen, die ganzen Dörfer, herrliche Obstalleen… alle in einem furchtbaren Zustand!”

Das Obst für die Säfte und den Crémant kommt dann tatsächlich gar nicht aus der Uckermark, sondern von weiter her – von dort, wo engagierte Obstbauern noch alte, seltene Sorten anbauen. Für Yvonne Tietze bleibt die neue Heimat dennoch erste Wahl, obwohl sie ehrlicherweise zugeben muss: 

“In Biesenbrow gibt’s … nichts!”

Autor: “Äpfel!”

“Äpfel gibt’s jede Menge, und unser kleines Restaurant hier von den Nachbarn, und das auch nur auf Bestellung. Man ruft halt bei ihm an, bestellt einen Tisch, und dann sagt er: ´Ja, es klappt!` Oder: ´Nein, es klappt nicht!` Aber man kann nicht einfach so öffnungszeitenmäßig vor der Tür stehen und sagen: ´So, ich möchte jetzt bei dir essen!`”

Das wäre ja auch städtisch und nicht dörflich, wo vieles noch auf Verabredung läuft und nicht über fixierte Reglements. Für Großstädter ist das auf den ersten Blick oft verlockend, später aber dann auch manchmal eine Last, wie Pfarrer Michael Heise und seine Frau zu berichten wissen:

Michael Heise: Wir haben ne Freundin in Herne, die hatte sich ein Haus gebaut in Biesenbrow. Ihr Mann liegt auf dem Friedhof begraben, aber die hat’s nicht mehr ausgehalten.”

Ire­ne Heise: “Ja, der war großer Fan!”

Michael Heise: Er war großer Fan von Ehm Welk, hatte sich in dieses Dorf verliebt. Sie hat sich nie wohlgefühlt in Biesenbrow und ist dann nach seinem Tode irgendwann wieder zurück ins Rheinland.”

Yvonne Tietze: “Es ist schon anfangs ein bisschen schwierig, einen ganz Satz aus’m Uckermärker rauszukriegen. Aber wenn man’s einmal geschafft hat, sind es unglaublich herz­liche Menschen. Hab ich nie so viele, so tolle Menschen kennengelernt wie hier.”

 

 

Das war 2017 | Das wird 2018

Hans-Joachim Frank im Interview


WEIHNACHT AUF DEM FELDE in Naugarten

Am Ende eines höchst erfolgreichen Jahres für theater 89 hören wir schöne Ausblicke aufs neue Jahr und wegweisende Rückblicke zur vergangenen Spielzeit. Der Künstlerische Leiter Hans-Joachim Frank antwortet auf drei Fragen von Ronald Richter. Wir können nur raten, schön die Ohren zu spitzen. Sie werden mehr erfahren, als bisher auf unserer Webseite steht.

Allen Zuschauern, Unterstützern und Akteuren sei herzlich gedankt, wir wünschen frohe Weihnachten und einen gelungenen Rutsch ins Neue! theater 89 ist bald wieder für Sie da. Mehr unter TERMINE …

WEIHNACHT AUF DEM FELDE | Vorstellung 3. Advent

Backstage WEIHNACHT AUF DEM FELDE zum 3. Advent

Heute, am 3. Advent, um 18 Uhr, haben Sie die Möglichkeit zu einer besonders innigen Adventseinstimmung mit unserer letzten Vorstellung in diesem Jahr: WEIHNACHT AUF DEM FELDE im theater 89-Dorf Naugarten. Mehr unter TERMINE …

Solch eine Aufführung braucht jede Menge Vorbereitung. Das geht los bei den Tieren:

Seine zahlreichen Fans haben nicht umsonst gewartet: Höcker-Klaus aus Rangsdorf ist rechtzeitig zu seinem Gastspiel eingetroffen und labt sich zur Kräftigung erstmal an saftigen Naugartner Weiden …

Auch die Schafe wollen unbedingt wieder mitspielen; sie sammeln sich blökend vor der Krippe …

Eine Krippe samt Stern von Bethlehem steht nicht einfach so in der Landschaft herum, die wird mit einer guten Portion Geschick und Schwindelfreiheit aufgebaut. 

Und Brennholz fürs Feuer während und nach der Vorstellung muss erst angekarrt werden. Momentchen, liegt da auf dem Hänger etwa Herodes?

Und das ist unsere Bühne im Sonnenschein – in diesem Jahr ebenso breit wie tief! Sehen Sie ganz hinten vor den Bäumen Herodes-Thron und Krippe? Wirklich?

Hier möchten wir Sie heute Abend, in der Dunkelheit des 3. Advent, begrüßen. Lassen Sie sich unser„Natur-Theater-Wunder“ WEIHNACHT AUF DEM FELDE keinesfalls entgehen! Mehr unter TERMINE … 

FRIEDE SEI MIT EUCH! 

 

 

 

 

WEIHNACHT AUF DEM FELDE in Naugarten

WEIHNACHT AUF DEM FELDE am 3. Advent

So geht Advent! Wir freuen uns auf Sie. Nur noch zwei Termine!

Christian Schaefer und Bianka Steup erwarten Sie bereits an der Kasse! Eintritt 12 €, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei!

WEIHNACHT AUF DEM FELDE am 16. / 17. Dezember 2017 in Naugarten / Nordwestuckermark. Mehr unter TERMINE …

Jauchzet, frohlocket, auf, preiset die Tage, rühmet, was heute der Höchste getan!
Lasset das Zagen, verbannet die Klage, Stimmet voll Jauchzen und Fröhlichkeit an! Dienet dem Höchsten mit herrlichen Chören, Lasst uns den Namen des Herrschers verehren!

Aus: Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bach, 1. Teil http://www.chor-muenchen.de/texte/tx_bachwo.htm

Wir freuen uns auf WEIHNACHT AUF DEM FELDE

Ausblicke zum Advent

Was guckst du? WEIHNACHT AUF DEM FELDE!
Wann? Na, am 15. / 16. / 17. Dezember 2017 in Naugarten / Nordwestuckermark. 
Wie? Mehr unter TERMINE …

Hören Sie hier und jetzt im Audio über dem Kamel zur Einstimmung ein paar begeisterte Zuschauerimpressionen von unseren letzten Aufführungen 2015, eingefangen von Ronald Richter.

MICHAEL KOHLHAAS 2017 in Jüterbog und HEIDEN 2018 in Biesenbrow

Nachlese und Vorschau zum 1. Advent

Zum 1. Advent haben wir zwei schöne Überraschungen für Sie! Die erste: Ab sofort ist der Vorverkauf für DIE HEIDEN VON KUMMEROW eröffnet. Wir bringen am 8. September 2018 Teil 2 – Kapitel 9 bis 15 von Ehm Welks beliebten Roman. Wäre die Eintrittskarte für zwölf Stunden (Freiluft-) Theater von 10 bis 10 an Originalschauplätzen in Biesenbrow  nicht ein passendes Geschenk auf dem Gabentisch? Hier gibt es KARTEN. Nicht zu lange warten, sonst sind sie, wie in diesem Jahr, wieder ausverkauft …

Feuershow Foto: Dominique Hunermund

Was Sie hier sehen ist unsere zweite Überraschung. Wir bringen noch eine kleine, stimmungsvolle Nachlese von Fotos verschiedener Urheber unserer Aufführung MICHAEL KOHLHAAS zum Reformationsfest in Jüterbog. Schöne Erinnerungen an zwei unvergessene Abende, an denen die ganze Stadt Jüterbog auf den Theaterbeinen war. Wir wünschen einen angenehmen 1. Advent!Feuershow Foto: Reinhard Scheunemann

Bernhard Gutsche als Martin Luther Foto: Ronald Richter

Matthias Zahlbaum als KOHLHAAS Foto: Ronald Richter

Claudia Gust als Zigeunerin Foto: Familie Gust

Uwe Klemens und Hund mit Rehbock, Nathalie Hünermund Fotos: Dominique Hunermund

Geister nach Applaus Foto: Dominique Hunermund